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LaSalle erwirbt Seniorenimmobilien in Paris

PARIS (12. April 2022) – LaSalle Investment Management („LaSalle“) hat den Ankauf von zwei vollständig vorvermieteten Seniorenwohnanlagen im Großraum Paris für ein deutsches Einzelmandat abgeschlossen. Die Akquisition der „Villas Beausoleil“ fand im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion mit Steva statt. Das 1967 gegründete Familienunternehmen wurde kürzlich als bestes französisches Unternehmen für Seniorenwohnen im Jahr 2022 ausgezeichnet.

Bildrechte: Steva

Eines der Objekte, die neu entwickelte Villa Beausoleil in Meudon-la-Forêt, befindet sich im wohlhabenden Département Hauts-de-Seine und wurde zum Erwerbszeitpunkt fertiggestellt. Auf einer Gesamtfläche von 6.036 Quadratmetern bietet die Anlage 116 Seniorenapartments, die durch diverse Einrichtungen und Annehmlichkeiten ergänzt werden, darunter ein Concierge-Service, ein Restaurant, ein Aufenthalts- und ein Fitnessraum sowie ein Garten zur ausschließlichen Nutzung durch die Bewohner. Das Grundstück liegt im „Umweltquartier“ von Pointe de Trivaux, einem derzeit in Entwicklung befindlichen Stadterneuerungsgebiet, und ganz in der Nähe des Staatsforsts (Forêt Domaniale) von Meudon. Im Département, das einen großen Teil des Pariser Umlands umfasst, leben 1,6 Millionen Einwohner, davon 25 Prozent im Pensionsalter. Der Standort verfügt über eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und eine direkte Straßenverbindung zum Zentrum von Paris.

Die zweite Villa Beausoleil befindet sich in Le Plessis Trévise im Département Val de Marne östlich von Paris, das mit 24 Prozent einen ähnlich hohen Seniorenanteil in der Bevölkerung aufweist. Die Anlage bietet ihren künftigen Bewohnern auf einer Gesamtfläche von 6.900 Quadratmetern 137 Wohnungen und weitere Einrichtungen wie eine Lounge und einen Fitnessraum sowie exklusivem Zugang zu Grünflächen. Das voraussichtlich im ersten Quartal 2024 fertiggestellte Objekt wird von günstigen Bahnverbindungen in die Pariser Innenstadt profitieren und ab 2025 zusätzlich von der künftigen Metro-Linie 15, die den Großraum Paris bedient.

Erst kürzlich hatte LaSalle ein Seniorenwohnobjekt im Zentrum von Toulouse für seinen offenen paneuropäischen Fonds Encore+ erworben. Die neuste Transaktion in dieser Assetklasse verdeutlicht die zunehmende Präsenz und Expertise von LaSalle und seiner neu etablierten, europaweiten Asset-Management-Plattform „Living and Hospitality“. Diese verwaltet mittlerweile Vermögenswerte von insgesamt 3,6 Milliarden Euro.

Beverley Kilbride, Head of France und Head of Transactions & Asset Management Europe bei LaSalle, kommentiert: „Die Akquisition ist wegweisend für unsere übergreifende Anlagestrategie. Wir wollen unser Engagement im Bereich Seniorenwohnen und anderen alternativen Sektoren innerhalb Europas weiter verstärken. Dabei freuen wir uns insbesondere, mit den zwei Objekten so attraktive Investitionsgelegenheiten auf dem französischen Markt identifiziert und wahrgenommen zu haben, die stabile und langfristig gesicherte Erträge generieren werden.“

Falko Schlafke, Fondsmanager bei LaSalle, ergänzt: „Diese Transaktion bedeutet für unseren institutionellen Investor in mehrfacher Hinsicht einen wichtigen Schritt. So haben wir die Diversifizierung des Portfolios mit den Seniorenwohnobjekten in Frankreich effektiv erhöht und den Immobilienbestand sowohl um einen neuen Markt als auch um einen neuen Sektor erweitert.“

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LaSalle Jahresbericht ISA 2022: Büro und Einzelhandel werden dank Neugewichtung der europäischen Immobilienmärkte wieder attraktiver

London, 8. Februar 2022 – Die Schere zwischen bevorzugten und weniger nachgefragten Immobiliensektoren in Europa, die sich im Verlauf der vergangenen zwei Jahre aufgrund der Covid‑19‑Pandemie weit geöffnet hat, wird sich 2022 allmählich wieder schließen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Ausgabe des Jahresreports „Investment Strategy Annual“ („ISA“) von LaSalle Investment Management („LaSalle“).

Nachdem der letztjährige Bericht eine „wachsende Kluft“ zwischen Logistik- und Wohnimmobilien einerseits und Büro- und Handelsimmobilien andererseits identifiziert hatte, rechnet LaSalle ab dem laufenden Jahr mit einer allmählichen Verringerung der Divergenz – auch wenn die Omikron-Variante zunächst für eine deutliche aber kurzfristige Zäsur sorgen dürfte. Die Erholung wird zum Teil von einem sukzessiven Nachlassen pandemiebedingter Widrigkeiten für bestimmte Einzelhandels- und Büroteilsegmente getrieben sein, wobei die Aussichten in der erstgenannten Kategorie am günstigsten für Fachmärkte und führende Einkaufsstraßen sind, während die Erholung im Bürosegment von der Objektqualität und Lage abhängt.

Infolge anhaltender Kapitalzuflüsse in das relativ kleine Universum investmentfähiger Logistik- und Wohnimmobilien haben die Preise in Europa unterdessen angezogen und die Anfangsrenditen nachgegeben. Trotzdem führen die beiden Segmente nach wie vor die Wunschliste der Investoren an, wohingegen Büro- und Einzelhandelsobjekte im Spitzensegment gerade erst mit der Aufholjagd begonnen haben.

Auch wenn intensiver Wettbewerb um begrenzte Bestände und der resultierende Preisauftrieb in den europäischen Logistik- und Wohnsegmenten Druck auf die Anfangsrenditen ausüben, betrachtet LaSalle diese Teilsegmente weiterhin als attraktiv. Das gilt insbesondere für Investoren mit der Bereitschaft, überschaubare Zusatzrisiken einzugehen, etwa in Form von Projektentwicklungen und Sanierungen. Denn die Fundamentaldaten in beiden Segmenten sind nach wie vor robust, die starken Ertragszuwächse dürften sich fortsetzen und die Abwärtsrisiken beim Cashflow niedrig bleiben, was wiederum den maßvollen Einsatz von Fremdkapital zur nachhaltigen Renditeverbesserung rechtfertigt. Umgekehrt könnten die positive Entwicklung der Fundamentaldaten und die erheblichen Kapitalreserven, die auf der Suche nach Renditen sind, berechtigtem Optimismus in Bezug auf die bislang gemiedenen Büro- und Einzelhandelsmärkte Europas Nahrung geben. Hierbei sollten Anleger auf die Brüche zwischen auf- beziehungsweise absteigenden Marktsegmenten und Standorten achten.

LaSalles Detailbetrachtung der wesentlichen Triebkräfte und Investmentmöglichkeiten in den einzelnen Sektoren Europas kommt zu folgendem Ergebnis:

  • Im Bereich Logistik erreichten Anfangsrenditen aufgrund rascher Kompression im Jahr 2021 einen historischen Tiefstand in Europa, der erstmals das Niveau einiger erstklassiger Büroobjekte unterschritt. Niedrige Leerstandsquoten sind allerdings ein günstiges Vorzeichen für beschleunigtes Mietwachstum ähnlich den stetigen Zuwächsen, die in anderen Teilen der Welt zu verzeichnen sind. Die Folgen einer Rückgewinnung von Marktanteilen vom E-Commerce durch den stationären Einzelhandel dürfte durch ein vorsorgliches Aufstocken von Vorräten ausgeglichen werden, das nach den Unterbrechungen von Lieferketten im laufenden Jahr ansteht.
  • Im Bereich Wohnen normalisiert sich die Lage nach den pandemiebedingten Marktverwerfungen nunmehr rasch und stellt das bereits länger bestehende Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in führenden europäischen Städten wie London, Paris und Berlin wieder her. So bieten sich attraktive Gelegenheiten etwa in Form von Forward‑Funding‑Deals im Mietwohnungsbau für Nachwuchskräfte und junge Familien in Großstädten sowie in kleineren Städten mit begrenztem Angebot, zum Beispiel spanische und deutsche Hochschulstandorte, sowie im Bereich des erschwinglichen Wohnraums.
  • Während Kontinentaleuropa bei der Rückkehr ins Büro dank kürzerer Arbeitswege und hoher Aufenthaltsqualität der Gebäude gegenüber dem Vereinigten Königreich führend ist, rechnet LaSalle für London und Großbritannien insgesamt nur mit geringen langfristigen Auswirkungen des mobilen Arbeitens auf den Belegungsstand physischer Büroflächen. Die Schwerpunktsetzung auf erstklassige Büroflächen, die den ESG-Plänen der Nutzer entsprechen und hochwertige Ausstattungsmerkmale bieten, dürfte zu einer Aufspaltung des Marktes führen, eine Verknappung des Bestands an investmentfähigen, hochwertigen Objekten zur Folge haben und entsprechend nachhaltige Entwicklungs- und Sanierungsaktivitäten erforderlich machen.
  • Objekte im europäischen Einzelhandel unterliegen deutlichen Unterschieden hinsichtlich Teilsegment, Qualität und Lage. Eine schwächere Mieternachfrage von Flächen in nachrangigen Lagen wird das Mietniveau vermutlich stärker drücken als im Vereinigten Königreich, das näher an der Talsohle ist und somit Chancen aufgrund von Fehlbewertungen bieten dürfte. Die Anfangsrenditen für Geschäfte des täglichen Bedarfs und mit Lebensmittelschwerpunkt sowie hochwertigere Warenhäuser gaben 2021 nach, was auf eine steigende Investorennachfrage hindeutet. Renditekompression ist im Jahresverlauf 2022 auch bei den führenden britischen Einkaufszentren zu erwarten. Dagegen bleibt eine Erholung von Einkaufszentren anderswo in Europa eher ungewiss, insbesondere bei solchen mit Kaufhäusern als Ankermietern oder mit einer hohen Konzentration von Mietern aus dem Fast-Fashion-Segment.

Brian Klinksiek, Head of European Research and Global Portfolio Strategies bei LaSalle, kommentiert: „Wir beobachten die eindeutige Ausbildung von relativen Wertzuwächsen in bestimmten Einzelhandelssegmenten und, soweit die Einschränkungen dies zulassen, eine konsequente Rückkehr zum Büroarbeitsplatz in den europäischen Kernstädten, vor allem aber in London. Dies bestärkt unsere Ansicht, dass sich für Investoren in bestimmten Bereichen dieser Sektoren attraktive risikoadjustierte Renditen bieten. Allerdings schmälert dies keineswegs unsere Bereitschaft, Zusatzrisiken einzugehen und die aktuelle Dynamik in den Sektoren Logistik und Wohnen zu nutzen, wo sich der Übergang von Renditekompression zu Ertragswachstum als wesentlicher Renditetreiber abzeichnet.“

Der Jahresreport ISA hat ferner die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf Immobilien und die Ausformung weitreichender Erwartungen an die Assetklasse untersucht; nicht nur hinsichtlich der Ertragslage, sondern auch in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Beitrag und den Angebotsumfang für Mieter. LaSalle rechnet damit, dass das Bedürfnis, den CO2-Fußabdruck von Immobilienbeständen zu senken, sich im Vermögenswert und im Grundstückswert aktivieren lassen wird und dass Anleger und Nutzer zunehmend bereit sein werden, für Standorte mit schadstoffarmer Verkehrsanbindung, erneuerbarer Energie und optimierten Abfall- und Abwasserkreisläufen mehr zu investieren.

Jacques Gordon, Global Head of Research and Strategy bei LaSalle, meint: „Mit dem Abklingen der Coronakrise rückt vermutlich der Klimawandel als nächste große Herausforderung für die Immobilienwirtschaft in den Vordergrund. Europa ist beim Übergang zu einer wesentlich kohlenstoffärmeren Zukunft mittlerweile weiter fortgeschritten als andere Regionen. Das bezieht sich sowohl auf entsprechende Regulierungen als auch die allgemeinen Markterwartungen. Wer in europäische Immobilien investiert muss sich auch mit den zunehmenden Klimarisiken auseinandersetzen, die voraussichtlich zu steigenden Versicherungskosten, gestrandeten Vermögenswerten und mit Minderungsstrategien verbundenen Kosten führen werden. Die Integration der Klimarisikoanalyse bietet Investoren jedoch auch die Chance, der Zeit voraus zu sein, Kapital und Mieter zu gewinnen und erfolgreicher als Konkurrenten zu sein, die den Trend verschlafen.“

Quelle: LaSalle (PM vom 08.02.2022)

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LaSalle und Universal-Investment erwerben das Blackhawk-Gebäude in Chicago für BÄV

Blackhawk

© LaSalle Investment Management

München, 10.05.2016 – Im Auftrag der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV), einem der zwölf Versorgungswerke der Bayerischen Versorgungskammer (BVK), hat LaSalle Investment Management („LaSalle“) in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Investmentgesellschaft Universal-Investment einen gemischt genutzten Gebäudekomplex von Structured Development in Chicago erworben. Das Objekt wird über einen Spezial-AIF der Universal Investment gehalten.

Das „Blackhawk”, ein erstklassiges Objekt mit rund 21.000 m² Fläche, ist im North & Clybourn Retail-Corridor unweit des Lincoln Park an der Kreuzung von Halsted Street und Blackhawk Street gelegen. Der Gebäudekomplex ist zu 98 Prozent vermietet und besteht aus einem vierstöckigen Gebäude mit mehreren Arztpraxen und Einzelhändlern als Mietern, einem fünfstöckigen, an die British International School of Chicago einzelvermieteten Gebäude, und einem siebenstöckigen Parkhaus mit 534 Stellplätzen. Die mit LEED Silver zertifizierte Immobilie wurde 2009 errichtet. Sie profitiert von einem hervorragenden Zugang zum öffentlichen Nahverkehr – eine Vielzahl an Einzelhändlern, Restaurants und Veranstaltungsstätten ist fußläufig zu erreichen.

„Blackhawk ist der Prototyp einer urbanen, gemischt genutzten Immobilie und bietet Eigenschaften, die wir für viele unserer Kunden anstreben”, so David Ironside, Chief Investment Officer für Kontinentaleuropa bei LaSalle. „Die Immobilie hat Mieter aus dem Gesundheitswesen, dem Bildungswesen und dem Einzelhandel angezogen, die sich gegenseitig ergänzen und perfekt zur demografischen Entwicklung passen, die das Wachstum im North & Clybourn Retail-Corridor antreibt. Ein weiterer Pluspunkt der Immobilie besteht darin, dass sie Branchen beherbergt, die über alle Marktzyklen hinweg eine hohe Beständigkeit und niedrige Volatilität aufweisen.”

Quelle: LaSalle Investment Management

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LaSalle und Universal-Investment erwerben Büroobjekt in Melbourne für BÄV

Melbourne by Night

© shutterstock.com

München, 27.04.2016 – Im Auftrag der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV), einem der zwölf Versorgungswerke der Bayerischen Versorgungskammer (BVK), hat LaSalle Investment Management („LaSalle“) in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Investmentgesellschaft Universal-Investment ein Büroobjekt in Melbourne erworben. Das Objekt wird über einen Spezial-AIF von Universal-Investment gehalten. Das Büroobjekt „380 Docklands“ in Melbourne wurde 2010 mit ca. 2.000m² Geschossfläche rund um einen zentralen Versorgungskern errichtet. Die Erdgeschoss-Flächen sind dem Einzelhandel vorbehalten. Die Stellplätze des Objekts sind in einer dreigeschossigen Parkgarage untergebracht. Das Objekt ist aktuell zu 92 Prozent vermietet, unter anderem an CSC und Invensys Rail, einer Tochtergesellschaft der Siemens AG. Die durchschnittliche Mietvertragslaufzeit beträgt rund vier Jahre.

380 Docklands verfügt über eine 5-Sterne-Green-Star-Design-Auszeichnung und eine 4,5-Sterne-NABERS-Energie-Bewertung. Das Büroobjekt ist damit auch für Mieter mit verstärkten Anforderungen an Nachhaltigkeitsaspekte attraktiv.

380 Docklands liegt am westlichen Ende des Melbourner Central Business District (CBD) und grenzt an das im Jahre 2002 begonnene Entwicklungsprojekt „New Quay“, bei dem alte Teile des Hafens in Wohn-, Einzelhandels- und Büroflächen umgewandelt wurden. Bei der Entwicklung der Docklands war eines der Hauptaugenmerke die Anbindung sowohl an den öffentlichen Nahverkehr als auch an das Straßenverkehrsnetz. Für Pendler ist das Objekt optimal erreichbar. Docklands gilt daher auch als wichtiger Ausweichstandort zum CBD. 380 Docklands ist das neunte Objekt des globalen Mandates der BÄV bzw. das dritte in Australien.

Quelle: LaSalle

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LaSalle bestellt David Ironside zum Chief Investment Officer Kontinentaleuropa und verstärkt mit René Höpfner die globale Client Capital Group

David Ironside

David Ironside

Rene Höpfner

Rene Höpfner

München, 18.04.2016 – LaSalle Investment Management („LaSalle“), einer der weltweit führenden Investmentmanager im Immobilienbereich, hat David Ironside, 53, mit sofortiger Wirkung zum Chief Investment Officer für Kontinentaleuropa bestellt. René Höpfner, 40, wird die globale Client Capital Group verstärken und übernimmt die Leitung des Client Capital Group-Teams für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Sitz in München.

David Ironside ist seit 2001 in verantwortlichen Führungspositionen bei LaSalle und verfügt über umfangreiche Erfahrung in allen europäischen Märkten. Er verantwortete für LaSalle Transaktionen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Schweden, von Core-Investitionen bis hin zu spekulativen Entwicklungsprojekten. Zuvor war er vier Jahre lang bei Bayernfonds/ Real I.S. AG, einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank, tätig gewesen. Ironside arbeitet seit 1983 in der Immobilienbranche.

René Höpfner kommt mit Wirkung zum 1. Mai als Regional Director zu LaSalle. Höpfner war zuvor bei Ardian und dort verantwortlich für das Fundraising sowie Kundenbeziehungen in Deutschland und Österreich. Vor seiner Zeit bei Ardian beriet er bei Mercer Investment Consulting, München, Unternehmens-Pensionskassen, berufsständische Versorgungswerke, Versicherungen und weitere institutionelle Kunden in Fragen strategischer und taktischer Asset-Allokation. Höpfner  wird für Kundenbeziehungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich verantwortlich zeichnen.

Simon Marrison, Europachef LaSalle Investment Management: „Ich freue mich sehr, dass wir mit David Ironside eine relevante Position mit einer profilierten Persönlichkeit intern besetzen können. Er verfügt über enorme Erfahrung im Immobiliensektor und ich bin sicher, dass sein Know how und Tatkraft zur gedeihlichen Entwicklung des Unternehmens beitragen werden. Außerdem freuen wir uns, René Höpfner  neu an Bord zu haben. Er bringt ein großes Netzwerk an Kontakten in Deutschland und der Schweiz mit, die unsere eigenen Kundenbeziehungen hervorragend ergänzen werden. Ironside und Höpfner besetzen Schlüsselpositionen, die unsere Strategie weiter voranbringen und es uns ermöglichen werden, in unseren Kerngeschäftszweigen weiter zu wachsen.”

Quelle: LaSalle Investment Management

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LaSalle Investment Management: Immobilien ziehen auf globaler Ebene weiterhin vermehrt grenzüberschreitendes und inländisches Kapital an

© www.shutterstock.com

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München, 29 Juli 2015 – Aufgrund des günstigen konjunkturellen Umfeldes wird der Anteil grenzüberschreitenden und inländischen Kapitals, das weltweit in Immobilien fließt, weiterhin zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt LaSalle Investment Management in seinem Halbjahres-Update zum Investment Strategy Annual (ISA) des Jahres 2015.

Längerfristig niedrige Zinsen, anhaltend niedrige Referenz-Anleihen und Immobilien-Kreditkosten sowie eine stetige zyklische Erholung auf globaler Ebene machen Immobilienwerte weiterhin attraktiv. Langfristige Demografie-, Technologie- und Urbanisierungs-Themen (DTU) kurbeln die Flächennachfrage in bestimmten Bereichen ebenfalls weiterhin an.

Der halbjährich erscheinende ISA von LaSalle untersucht Investment-Trends weltweit und beleuchtet die besten künftigen Investitionsgelegenheiten. Global werden sowohl ausländische als auch inländische Investoren ihre Immobilien-Allokationen aus folgenden Gründen erhöhen:

  • Core-Immobilien erzielen stabile laufende Erträge und generieren Renditen mit einem gesunden Aufschlag gegenüber Staats- und Unternehmens-Anleihen
  • Immobilien liegen Bewertungsmaßstäbe wie Wiederbeschaffungskosten zugrunde, die andere Asset-Klassen zu einer Zeit, in der die Preise für Vermögenswerte allgemein hoch sind, so nicht aufweisen
  • Die geringe Korrelation von Immobilien zu anderen Asset-Klassen bieten klare Diversifizierungs-Vorteile
  • Die Möglichkeit, durch die Entwicklung und Vermietung von Gebäuden Vermögen zu schaffen, ist bei anziehenden Kursen im Blick auf Risiko und Ertrag für Investoren ein vernünftiges Unterfangen

Jacques Gordon, Global Head of Research and Strategy bei LaSalle: „Ende letzten Jahres hatten wir die Zyklizität von Immobilien als unser wichtigstes Thema identifiziert. Seither haben sich einige zyklische Trends sogar noch schneller und intensiver entwickelt, als wir das angenommen hatten.“

„Die Zyklus-Frage beschäftigt uns sehr, und wir rechnen im zweiten Halbjahr mit einer sehr aktiven Kauf- und Verkaufs-Zeit. Als beste „Versicherung gegen Zyklen” empfehlen wir, den Einsatz von Fremdkapital am konservativen Ende des akzeptablen Spielraums zu belassen und Investitionen zu wählen, die durch langfristige Veränderungen weiter an Wert gewinnen, selbst wenn zyklische Trends sich ins Negative verkehren sollten. Investoren sollten im Blick auf die Qualität von Immobilien keine Kompromisse eingehen und an den entwickelten Nutzermärkten festhalten, wenn wir nun in die letzte Phase des Wertzyklus treten. Wenn zu Zeiten einer Rezession die Fähigkeit einer Immobilie, Nutzer anzuziehen, beeinträchtigt ist, erleiden schwächere Immobilien in kleineren Märkten fast immer die größten Wertverluste.”

Folgend einige der wichtigsten regionalen Themen aus dem ISA:

USA und Nordamerika

Die immobilienwirtschaftlichen Rahmendaten und das Preisklima haben sich in den USA im Frühjahr weiter verbessert, in Kanada und Mexiko waren sie jedoch unverändert bzw. haben sich verschlechtert. Selbst bei leicht steigenden Zinsen sind US-amerikanische Core-Immobilien ohne Fremdkapitaleinsatz im Vergleich zu Anleihen und anderen festverzinslichen Alternativen weiterhin fair bewertet. Im derzeitigen Klima sind folgende Themen zu berücksichtigen:

  • Im Blick auf den Vermietungsstand werden bessere Gebäude in besseren Märkten bei einem Abschwung weniger Leerstand erfahren und weiterhin eine gute langfristige Investition darstellen
  • Value-add und Build/Renovate-to-Core-Strategien bleiben in den USA bei kurzfristiger Umsetzung attraktiv
  • Die Entwicklung von Logistikflächen wird von einer stärkeren Nutzer- und Investoren-Nachfrage profitieren
  • Gebiete mit besseren Transitwegen und einer besseren Infrastruktur wie Los Angeles, Denver, Washington und New York sind am besten aufgestellt, um von DTU-Themen zu profitieren
  • Logistik-Immobilien sind weiterhin erste Wahl in Kanada

Europa

LaSalle hat seine Prognosen für das Mietpreiswachstum in der Region aufgrund einer Verbesserung der zugrundeliegenden Rahmendaten und aufgrund der Tatsache, dass das Risiko eines Überangebots in den meisten Märkten in Schach gehalten wird, nach oben korrigiert. Weitere Themen des ISA:

  • In Großbritannien sollten sich Investoren auf Assets konzentrieren, die im Zusammenhang mit DTU-Themen stehen, wie eine besseren Infrastruktur und Demografie, auf Immobilien ohne Überalterungserscheinungen und Lagen, die Nutzernachfrage kurzfristig durch gestiegene Mieten belohnt
  • In Großbritannien ist außerdem der Wohnbausektor im Blick auf die bauabschnittsweise Finanzierung (Forward Funding) von Gebäuden des Privatmietsektors (PRS) interessant
  • Direkt-vermietete Studentenunterkünfte bieten weiterhin attraktive Anfangsrenditen
  • Allgemein sollten Investoren, die ihre Core und Core+ Portfolios ausbauen wollen, ihre Aufmerksamkeit auf dominante bzw. schwer replizierbare Einkaufszentren in Städten wie London, Paris, Berlin, München und Amsterdam richten.

Asien

Die relativ robuste Nachfrage-Situation in der Region und die niedrigen Zinsen unterstützen den Immobilienmarkt. Institutionelle Investoren aus dem Ausland verstärken nach und nach ihre Immobilien-Allokationen in Asien, während einheimische und regionale Investoren ebenfalls nach wie vor aktiv sind. Deshalb wird das Umfeld für Kapital-Allokationen weiterhin vom Wettbewerb geprägt bleiben. Der ISA zeigt folgende weitere wichtige Trends auf:

  • Ausgewählte Einzelhandels-Immobilien in Australien und Japan, insbesondere Nachbarschaftsläden oder Einzelhandelsimmobilien in subregionalen oder Vorstadtlagen sind die wichtigsten Highlights
  • In China empfiehlt LaSalle die Entwicklung von Logistik-Immobilien, auch wenn diese weiterhin schwer zugänglich sind. Investoren sollten außerdem den Erwerb von Büro-Immobilien in erstrangigen Städten erwägen, um vom langfristigen Wachstum des Landes zu profitieren
  • In Japan ist LaSalles Top-Strategie zur Erzielung höherer Erträge weiterhin eine Value Add-Strategie, insbesondere im Bürosektor.

 

Quelle: LaSalle Investment Management

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Claus Thomas wird Deutschlandchef LaSalle Investment Management

Bild: Claus Thomas © LaSalle Investment Management

München, 20.01.2015 – Claus Thomas (50), International Director und FRICS, wird mit sofortiger Wirkung die neu geschaffene Position eines Deutschlandchefs (Head of Germany) von LaSalle Investment Management übernehmen. Die Schaffung dieser Position innerhalb der Unternehmensorganisation wurde durch die dynamische Ausweitung des Geschäftsaufkommens in Deutschland und Europa unabdingbar.

Claus Thomas ist seit 1991 in leitenden Funktionen bei LaSalle Investment Management und JLL, deren Muttergesellschaft, tätig, zuletzt als Client Executive in der Client Capital Group von LaSalle verantwortlich für alle Kunden in den deutschsprachigen Ländern, sowie in Italien und Spanien.

Gleichzeitig mit der Bestellung von Claus Thomas zum Länderchef Deutschland wird Andy Watson die ebenfalls neu geschaffene Position eines Chief Investment Officer (CIO) Europa bei LaSalle übernehmen und Karim Habra die eines Länderchefs für Frankreich.
Quelle: LaSalle Investment Management

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