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Category Archives: Immobilien Inland

Deutschlandweit heiß laufender Wohnimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2021 – deutlicher Rückgang verfügbarer Objekte

Bamberg, 26.07.2021(OPM): Was schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres erkennbar war, wird nun in der aktuellen Marktanalyse von PROJECT Research für das zweite Quartal 2021 überdeutlich: In vielen deutschen Metropolen läuft der Immobilienmarkt heiß. Hamburg verdrängte Nürnberg beim Preiswachstum zumindest von April bis Juni von Platz Eins und auch in der ohnehin teuersten deutschen Metropole München wird es wieder teurer. In Berlin sind die Preise zwar nicht ganz so stark angezogen wie in der bayerischen Landeshauptstadt. Doch selbst in Köln, wo vergangenes Jahr die Preise noch stagnierten, klettern die Preise wieder mit Schwung. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien manifestiert sich dieser Trend mit einer erneut zweistelligen Jahreszuwachsrate. Fast überall werden vergleichbare Lagen immer teurer und es mangelt an verfügbaren Angeboten.

»Jetzt wird augenfällig, was sich schon im ersten Quartal andeutete – die Preise laufen in den meisten Metropolen heiß. Das ist kein Wunder, denn das verfügbare Angebot von bezahlbarem Wohnraum sinkt bei unverändert hoher Nachfrage. Allein in Berlin hat sich das Angebot an verfügbaren Neubauwohnungen während des vergangenen Jahres um 40 Prozent reduziert. Die Freigabe von mehr Bauland und schnellere Genehmigungsverfahren – das könnte die Situation schnell entschärfen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen«. Analysiert werden die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien.

Den vollständigen Beitrag finden Sie unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 504:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit der Notwendigkeit von turnusmäßigen Jahrhundertkrisen zum Betrieb eines funktionierenden Perpetuum Mobiles zur Sicherstellung einer krisenfreien Volkswirtschaft. Ansonsten traf uns auch diesmal wieder mit voller Wucht die quartalsmäßige Vergeudung von Know how und Arbeitskraft durch unendliches Markt-Erholungs-Mitteilungsbedürfnis. Für unsere Serie zu „den intellektuellen Überraschungen der Menschheit“ lieferte diesmal das Renommierhaus der Branche den wesentlichen Beitrag. Zu Annalena B. ist Rohmert eher im Seehoferschen Sinne freundschaftlich. Das wiederum scheint aber nicht die Stärke von AB zu sein. Ansonsten ist das Sommerquartal geeignet, den Wunsch nach einem Lockdown ab Oktober zu wecken. (Seite 1)

  • BÜROMARKTSTIMMUNG IST BESSER ALS DIE ZAHLEN – Unsicherheit und Großmieter-Strukturdenken prägen Flächenumsätze: Zeitraffer-Erholungsdenken nach und in einer weltweiten Pandemie-Krise prägt anscheinend das Wunschdenken der der Immobilienwirtschaft. Von langfristigen Folgen neuen Denkens bei Arbeit, Reise und Büro, dass vor einem Jahr die Medien prägte, ist heute kaum noch etwas zu lesen. Immobilieninvestmentmärkte strafen Skeptiker anscheinend Lügen. Bei Investments ist bislang alles logisch. Solange die Zinsen nicht ihr historisches Tief verlassen und es keine Alternativen gibt, bedarf es keiner prophetischen Gabe, eine weitere Attraktivität von cashbringenden Sachwerten vorherzusagen. Allerdings funktionieren Investmentmärkte nur mit zahlenden Nutzern. Das vergisst Excel leicht. (Rohmert, Seite 2)
  • INVESTMENTMARKT ZIEHT WIEDER LEICHT AN- Büro schwächelt, Einzeldeals bestimmen den Markt: Nachdem der deutsche Investmentmarkt Ende Q1 noch ein Minus von über 40% gegenüber dem starken Vorjahresquartal verzeichnete, schrumpfte das Minus im Halbjahresvergleich auf „nur“ noch 20%. Während einige Makler ob der aktuellen Quartalsergebnisse ein deutliches Licht am Tunnel sehen, zeigt JLL sich weiter verhalten optimistisch. Es gelte mehr die langfristigen Trends zu erkennen und zu antizipieren. (Wrede, Seite 7)
  • BUNDESBANK BEKENNT SICH ZUM BARGELD – Modernste Bundesbank-Filiale in Dortmund Übergeben. Künftig wird hier die Bargeldversorgung in der gesamten Rhein-Ruhr-Region geregelt. (Seite 11)
  • STEIGENDE NACHFRAGE NACH LAGER- UND LOGISTIKFLÄCHEN DURCH E-COMMERCE – Bis 2025 könnten in Deutschland zusätzliche 4 Mio. qm nachgefragt werden (Wrede, Seite 12)
  • FONDS-ZWEITMARKT IM JUNI MIT WENIGER TRANSAKTIONEN IM IMMOBILIENSEGMENT – Unter dem Strich steht bei der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG für Q2 eine deutliche Erholung gegenüber dem corona-geprägten Vergleichszeitraum. Der Handelsumsatz stieg deutlich an und pendelte sich wieder im Bereich der langjährigen Durchschnittswerte ein. (Wrede, Seite 12)
  • PROJECT INVESTMENT STARTE „METROPOLEN 21“ – Fortsetzung erfolgreicher Teilzahlungsfondsserie: In den Ende Juni planmäßig platzierten Vorgängerfonds »Metropolen 19« sind in13 Immobilienentwicklungen insgesamt 418,1 Mio. Euro investiert worden. Auchder »Metropolen 21« wird Anlegern ein vergleichbar breit diversifiziertes Portfoliobieten.(Wrede, Seite 14)
  • KLIMASCHUTZ DURCH HOMEOFFICE? – Partielles Homeoffice für Pendler spart Millionen Tonnen CO2: Deutschland lebe in einer Übergangsphase, sieht CatellaGroup Chefresearcher Thomas Beyerle. Zumeinen würden die Wirkungen der Homeoffice-Konsequenzen langsam sichtbar. Zum anderen stehedas Thema Klimawandelbewältigung ganz oben aufder Agenda. Partielles Homeoffice für Pendler spare Millionen Tonnen CO2.(Rohmert, Seite 15)
  • IW-PREIG BÜROIMMOBILIEN-MONITOR – Autostädte verlieren besonders stark: Mit dem IW-PREIG Büroimmobilien-Monitor werdeeine wichtige Lücke in der Analyse des Büroimmobilienmarktesgeschlossen, meinen die IW Köln AutorenChristian Oberst und Kompetenzfelleiter MichaelVoigtländer. (Seite 16)
  • WOHNINVESTMENTMAKRT-INDEX AWI – VIERTHÖCHSTER WERT SEIT BEFRAGUNGSSTART: Der 2008 als wissenschaftliche Orientierungshilfe für den Wohninvestmentmarkt von Aengevelt Research entwickelte Wohninvestment-Index AWI in der Sommerbefragung 2021 r weiter auf das vierthöchste Ergebnis seit Befragungsstart an. Dabei vollzog sich der Anstieg über alle Wohnlagen. (Rohmert, Seite 17)
  • ZIA-TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT 2021 – Immobilienzentralverband mobilisiert 3.600 Zuhörer: Der perfekt virtuell orchestrierte ZIA TAG DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT (TDI) lieferte mit „Rang und Namen“ aus Politik und Branche ein positives Beispiel für die Entwicklung der Immobilienwirtschaft. Zwar kann man virtuelle Impulsvorträge und Statements der Immobilienwirtschaft und Politik eher nicht als „Weiterbildung“ betrachten, aber dafür ist das Politik-Event auch nicht gedacht. (Rohmert, Seite 19).
  • vdp: ANSTIEG VON WOHNIMMOBILIENFINANZIERUNGEN UM 10 PROZENT – Parallelen zwischen Kreditvergabe sowie Bau- und Transaktionsvolumen: Das Finanzierungsvolumen für Wohnimmobilien inDeutschland stieg im vergangenen Jahr um 10,1% auf250,1 Mrd. Euro (Vj.: 227,1 Mrd. Euro). Das ergab die vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) durchgeführte Auswertung der Angaben der Kredit- und Versicherungswirtschaftsverbände und der Deutschen Bundesbank. (Seite 20).
  • HEDONISCHE IMMOBILIENBEWERTUNG UND –ANALYSE – Interview mit Dr. Stefan Fahrländer, FPRE (Seite 22)
  • AUS UNSERER MEDIENKOOPERATION MIT „immobilien intern“: Fiskus profitiert von steigenden Immobilienpreisen. (Seite 24)
  • STATT „BLEIBT ZU HAUSE!“ HEISST ES NUN „RAUS JETZT!“: Der Immobilienbrief unterstützt SHARE-ITY Sports Event der Düsseldorfer Catella Project Management. Machen Sie auch mit? (Wrede, Seite 25).
  • Büromärkte:
  • FRANKFURT WEITER MIT POSITIVEM TREND– Größere Abschlüsse zwischen 3.000 und 5.000 qm fehlen (Wrede, Seite 25)
  • BERLIN SCHWÄCHELT LEICHT IM 2. QUARTAL – Halbjahresergebnis aufgrund des starken Q1 im langfristigen Schnitt (Wrede, Seite 26)
  • DÜSSELDORF – Leichter Erholungskurs in Sicht (Götza, Seite 28)
  • HAMBURG – Leichter Aufwärtstrend, aber noch Luft nach oben (Richter, Seite 30)
  • BESONDERE HERAUSFORDERUNGEN AM FINANZPLATZ FRANKFURT – Bankenmetropole verliert Arbeitsplätze: Neben Corona gäbe es einen weiteren, im Moment eher vergessenen Sonderfaktor im europäischen Finanzplatzgefüge, den Brexit. Darauf weist das Finanzplatz- Research der Helaba hin, das es mittlerweile seit 15 Jahren gibt. (Rohmert, Seite 31)
  • BALDIGE ERHOLUNG DES NORDISCHEN HOTELMARKTES ERWARTET:  Christie & Co hat die Auswirkungen der Covid-19- Pandemie hinsichtlich des nordischen Hotelmarkts 2020 untersucht. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Hauptstädten Kopenhagen, Helsinki, Oslo und Stockholm. (Götza, Seite 31)
  • KEINE BELEBUNG FÜR INVESTITIONEN IN HOTELS IN NAHER SICHT – Investitionshemmnisse bremsen Investoren aus: Das erste Halbjahr 2021 war laut einer aktuellen Analyse von mrp hotels mit nur 2 größeren großvolumige Transaktionen im Hotelbereich im DACH-Raum ein äußerst ruhiges. (Wrede, Seite 32)
  • MENORCA NEUER HAFEN FÜR IMMOBILIENKÄUFER UND KAPITALANLEGER – Aufstrebender Wohn- und Investitionsstandort: Menorca, die kleine und schöne Schwester Mallorcas, gilt aufgrund ihrer unberührten Natur, malerischen Buchten und privaten Stränden als Anziehungspunkt für Kunden auf der Suche nach einem idyllischen Rückzugsort am Mittelmeer. (Götza, Seite 32)
  • GRÜNE STADT TROTZ BAUBOOM? In Hamburg wurde ironischerweise auf derselben Sitzung am 22. Juni das „Bündnis für das Wohnen“ und der „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ unterzeichnet. Zwei Verträge, die sich, konsequent umgesetzt, widersprechen dürften. (Richter, Seite 33)
  • COWORKING IM GUTSHAUS – Wie Dörfer smart werden: Coworking Spaces sind aus den Metropolen nicht mehr wegzudenken. Doch auch jenseits der urbanen Ballungsräume entwickelt sich der Trend, mobil und doch in einer Bürogemeinschaft zu arbeiten. (Steinbuch, Seite 35)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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Real I.S. legt Wohnimmobilienfonds „Modern Living“ auf

München, 01. Juli 2021 – Die Real I.S. AG hat mit der Platzierung des offenen inländischen Spezial-AIF „Modern Living“ begonnen. Das geplante Investitionsvolumen liegt zunächst bei ca. 800 Millionen Euro. Der Fokus wird auf Wohnimmobilien für bestimmte Lebensphasen liegen. Für den Fonds wurden ökologische Merkmale im Sinne des Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung sowie messbare Bewertungskriterien festgelegt.

„Wohnimmobilien haben sich während der Pandemie erneut als wertstabil erwiesen. Die Assetklasse bietet unseren Investoren eine attaktive Anlagemöglichkeit. Dies gilt insbesondere für die wachstumsstarken alternativen Wohnformen und auch Wohnen mit Service. Zusätzlich setzen wir bei unserer Investmentstrategie auf den Megatrend des demografischen Wandels und dem daraus resultierenden Nachfrageüberhang am Markt“, sagt Tobias Kotz, Head of Client Relations & Capital Funding der Real I.S. AG.

Der Fokus des „Modern Living“ wird insbesondere auf Bestands-, Neubauimmobilien und im Bau befindliche Immobilien der Nutzungsarten Senior-Living, klassisches Wohnen und Mikro-Living liegen. „Wir werden in Senioren-Wohnimmobilien, Pflegeimmobilien und vergleichbare betreute Wohnformen investieren, aber auch in Mikroapartments, Studentenwohnheime und Serviced-Apartments sowie in klassische Wohnhäuser und Wohnanlagen.“, erklärt Kotz.

Schwerpunkte bei der Länderallokation sind vor allem Investments in Deutschland, welche durch Opportunitäten in weiteren Ländern des Eurowährungsraums ergänzt werden können. Ziel ist es, ein diversifiziertes Wohnimmobilienportfolio mit einer Ausschüttung von 2,75 bis 3,25 Prozent p. a. im Zehnjahresdurchschnitt aufzubauen.

Quelle: Real I.S. (PM vom 01.07.2021)

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MPC Capital: ESG Core Wohnimmobilien Deutschland erhält Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt und kauft weiteres Projekt an

  • Initiierung eines der ersten Immobilien-Fonds mit Artikel-8-Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt im Rahmen der EU-Offenlegungsverordnung
  • Ankauf eines Mehrfamilienneubaus in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt


Hamburg, 28. Juni 2021 (OPM): Der von MPC Capital (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A1TNWJ4) initiierte Fonds ESG Core Wohnimmobilien Deutschland hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin grünes Licht für die Positionierung als Finanzprodukt nach Artikel 8 der Offenlegungsverordnung erhalten.
Die im März 2021 in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation – SFDR) soll im europäischen Markt für Finanzprodukte zu mehr Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen führen. Als sogenannte Artikel-8-Produkte werden solche Fonds zertifiziert, die ökologische und soziale Merkmale sowie eine gute Unternehmensführung (ESG) berücksichtigen und regelmäßig hierüber berichten. Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland gehört zu den ersten Finanzprodukten in der Asset Klasse Immobilien in Deutschland, die über eine solche Genehmigung verfügen.
Darüber hinaus hat der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland sein zweites Projekt angekauft. Der aus mehreren hochwertigen Mehrfamilienhäusern bestehende Gebäudekomplex ist in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt am Main im KfW 55-Standard von der Procom Invest aus Hamburg errichtet worden. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht zum Ende Juni 2021. Das Projekt mit 32 Wohnungen zwischen zwei und vier Zimmern umfasst rund 2.600 Quadratmeter Wohnfläche.
Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland wurde zusammen mit Universal-Investment als offener Spezial-AIF aufgelegt. Der Fonds soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 300 Mio. umfassen und zielgerichtet in Immobilienprojekte investieren, die konsequent einem umfassenden Katalog an ESG-Kriterien entsprechen.
Zentrales Investitionskriterium des Fonds ist dabei der Aufbau eines nachhaltigen Wohnimmobilienportfolios. Mit Hilfe eines eigens für diesen Fonds entwickelten Scoring-Modells werden Zielobjekte ermittelt, die einer Reihe von quantitativen und qualitativen Nachhaltigkeitskriterien auch entlang einschlägiger UN-Nachhaltigkeitsziele entsprechen.

Quelle: MPC Capital AG – Stefan Zenker, Gabriele Gottschalk, Investor Relations & Corporate Communications

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Catella Real Estate AG zieht zweites Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“ vor

München, 18. Juni 2021 (OPM): Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Catella Real Estate
AG das 2. Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“, einem der deutschlandweit
ersten Logistik-Nachhaltigkeitsfonds, zum 30.04.2021 früher abschließen als urspünglich
geplant. Bis Ende April sammelte der offene Spezial-AIF, der sich an professionelle und
semiprofessionelle Investoren richtet, bereits insgesamt rd. 100 Mio. Euro ein.

Der Fonds, der erst Ende des Jahres 2020 aufgelegt wurde, berücksichtigt alle ökologischen
und sozialen Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wählt Immobilien für das Sondervermögen anhand eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes aus. Bislang konnten bereits vier Logistikobjekte in Köln, Freiburg, Bocholt und Lichtenfels erworben werden. Weitere Objekte befinden sich in exklusiver Ankaufsprüfung.
Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Investments ist stolz auf das Vorziehen des 2. Closings: “Die hohe Nachfrage nach dem „Catella Logistik Deutschland Plus“ bestätigt unsere Anlagestrategie und unseren Fokus auf Bestandsobjekte. Wir investieren dabei auf Basis der Kriterien des von uns speziell auf Logistikimmobilien abgestimmten „Catella Nachhaltigkeitsmonitor“.“ In über 180 Einzelkriterien werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ergänzt durch die Dimensionen „Markt“ und „Mieter“, sowohl beim Ankauf als auch in regelmäßigen Nachratings analysiert und bewertet. Das Rating und daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen unterstützen unser Team und unsere Partner in der zielgerichteten, langfristigen Bewirtschaftung der Immobilien. Das Logistikteam kann dabei auch auf die langjährige Expertise des hauseigenen Nachhaltigkeitsteams aufbauen.“

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“
Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in Lager- und Logistikimmobilien mit dem klaren Ziel, deren Nachhaltigkeitspotenziale aktiv weiterzuentwickeln. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren gleichermaßen wie Standorte mit Wachstumspotenzial. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb. Die Investmentstrategie konzentriert sich insbesondere auf Bestandsobjekte aber auch auf Neubau- und Spezial-Logistikhallen, z.B. Paketverteilzentren, Fulfillment-Center, Cross Dock-, Kühllogistik-, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien. Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.
Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich rund 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Deutschland ist Anlageschwerpunkt des Fonds, jedoch sollen auch Investments im benachbarten EURO-Ausland das Portfolio ergänzen. Der Fonds hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Die Ausschüttungsrendite soll bei mind. 4,5 – 5% p. a.* liegen. Der Fonds richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

  • nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden

Quelle: Catella Real Estate AG – Julia Stübler, Marketing & PR Manager

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Brennpunkt Wohnungsmarkt Deutschland: »Investitionen brauchen Freiraum«

© PROJECT

Bamberg, 18.05.2021 – Viele Wirtschaftsinstitute bescheinigen dem Marktsegment Wohnen trotz Corona-Krise große Stabilität und gute Wachstumsaussichten. Regierung und Politik hingegen wollen den Markt massiv regulieren. Die GroKo verabschiedete am 7. Mai das »Baulandmobilisierungsgesetz«, um »spekulative Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen zu verhindern[1]«. Experten zufolge ist diese Regelung kontraproduktiv, weil sie die Wohnungsknappheit noch verschärft und gerade Kleinanleger benachteiligt. So fordert der auf Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund mehr Rückenwind für die Immobilienwirtschaft und zeigt auf, wie der Bau bezahlbarer Wohnungen gelingen kann.

Die kontinuierlichen Preissteigerungen sorgen zum einen bei Immobilieninvestoren für stabile Portfolios, nähren jedoch zum anderen auf der Seite der Wohnungsmieter und -käufer die Sorge, dass Wohneigentum in Zukunft für ein breites Publikum nicht mehr bezahlbar sein wird. Vor den Bundestagswahlen überschlagen sich die Vorschläge daher öffentlichkeitswirksam: Kaum ist der Berliner Mietendeckel vom Tisch, fordern manche Politiker bundesweite Mietbremsen. Dabei legen erste Auswertungen wie die vom Immobilienportal Immoscout nahe, dass das Ende des Mietendeckels den Berliner Wohnungsmarkt positiv beeinflusst und das Mietwohnungsangebot im zuvor Mietendeckel-relevanten Segment seit dem Urteil um 8,6 Prozent zugenommen hat. Die Angebotsmieten seien zudem leicht angestiegen.[2]

»Neues Gesetz erschwert den Weg zu Wohneigentum«
In diese Gemengelage tritt das gerade von der Bundesregierung verabschiedete Baulandmobilisierungsgesetz – laut SPD ein faktisches Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen – in Kraft. Laut Regierungserklärung berücksichtigt die Regelung die Interessen der Mieter vor Verdrängung und die Interessen von Eigentümern und Kleineigentümern gleichermaßen, da sie »in der Regel erst bei Gebäuden von mehr als fünf Wohnungen« greife.

Der Immobilienexperte Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) hält dagegen. Ihm geht das Gesetz »zu Lasten von Kleinanlegern, aber auch der Selbstnutzer, denn für diese werde die Suche nach einer Wohnung in der Stadt noch schwerer.« Darüber hinaus bemängelt er, dass viele Regelungen eher die Bürokratie erhöhen und es so keinen Schub beim Bauland geben wird. Denn in vielen Fällen könne die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen in angespannten Märkten untersagt werden, der Weg zu Wohneigentum werde weiter versperrt. Das Gesetz verbiete Umwandlungen vor allem in kleineren Gebäuden. Erfahrungen zeigten jedoch, dass Kapitalanleger moderater bei Mieterhöhungen und Modernisierungen als größere Investoren vorgehen. Es sei daher fraglich, ob Mieter so besser geschützt werden.[3]

Senkung der Kauferwerbsnebenkosten
Ähnlich hart geht IVD-Vorstand Jürgen Schick mit dem Gesetz ins Gericht[4]. Nur sehr wenige umgewandelte Wohnungen würden für die Selbstnutzung erworben, das liege auch an den langen Kündigungssperrfristen, unterm Strich sei der Schutz von Bestandsmietern auch ohne Umwandlungsverbot heute schon gegeben. Er fordert »statt überbordender Regulierung bauinvestive Mittel dort, wo tatsächlich gebaut wird.«

»Das Baulandmobilisierungsgesetz konterkariert die Bemühungen, den nötigen Freiraum für Investitionen im Wohnungsmarkt zu schaffen. Wenn das Angebot jetzt aufgrund des Umwandlungsverbotes von Bestandswohnungen weiter verknappt wird, wirkt sich das preistreibend auf Neubauten und damit auch auf die Mieten aus«, warnt Markus Schürmann, Vorstand der PROJECT Beteiligungen AG. »Effiziente und schnell umzusetzende Maßnahmen, die den Wohungsbau begünstigen, liegen in der Senkung der Kauferwerbsnebenkosten, insbesondere der Reduzierung von Grunderwerbsteuer und Notarkosten«, so Schürmann.

Langatmige Planungs- und Genehmigungsverfahren optimieren
»Das Baulandmobilisierungsgesetz wird das Problem des niedrigen Wohnraumangebots unserer Ansicht nach nicht lösen. Hier schließen wir uns der Einschätzung des BFW Bayern an«, erklärt Michael Weniger, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Real Estate AG. »Unser Anliegen ist es, Wohnraum zu schaffen. Nur so können wir der Wohnungsknappheit entgegenwirken. Dafür ist es allerdings notwendig, dass mehr Bauland zur Verfügung steht und die aktuell langatmigen Planungs- und Genehmigungsverfahren optimiert werden.«

Um möglichst vielen Menschen den Wunsch nach Wohnungseigentum zu erfüllen, setzt PROJECT Immobilien außerdem auf eine nachhaltige und effiziente Planung. Die ohnehin schon knapp verfügbaren Baugrundstücke werden optimal genutzt. Gut durchdachte Grundrisse sorgen für wenig verlorene Fläche. So lassen sich großzügige Wohnlösungen und eine Reduzierung des Flächenverbrauchs kombinieren.

Quelle: PROJECT (PM vom 18.05.2021)

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Hahn Gruppe erwirbt Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein

Bergisch Gladbach, 11. Mai 2021 – Die Hahn Gruppe hat für einen institutionellen Immobilienfonds ein Kaufland-SB-Warenhaus in Wendelstein, Bayern, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist eine deutsche Eigentümerfamilie. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von BRAND BERGER durchgeführt worden.

Die Immobilienwertermittlung erfolgte durch JLL. Der Übergang des Objekts hat Anfang Mai 2021 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2004 erbaute SB-Warenhaus Wendelstein verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 10.200 m², welche vollständig und langfristig an Kaufland vermietet ist. Der Generalmieter betreibt auf dem größten Teil der Fläche einen Kaufland-Markt und hat weitere Flächen an Fachmarktbetreiber, Shops, Gastronomie- und Dienstleistungsunternehmen untervermietet. Die Mieter Takko und TEDi sowie eine Apotheke verfügen jeweils über außenliegende Zugänge. Die weiteren Mieter sind in der Vorkassenzone angesiedelt.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 11.05.2021)

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Offene Immobilienfonds – Corona beendet Aufwärtstrend der Vermietungsquoten

Copyright © 2021 Scope Analysis GmbH

Eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds und der entstandenen „Corona-Schäden“ ist die Vermietungsquote. Sie ist im Jahr 2020 spürbar gesunken und der seit 2011 intakte Aufwärtstrend ist damit vorerst beendet.

Dass Corona Spuren in den Portfolios der offenen Immobilienfonds hinterlassen würde, ist seit langem klar. Wie stark die Auswirkungen konkret sein werden, zeichnet sich jedoch erst langsam ab.

Die Ratingagentur Scope hat die Vermietungsquoten der 20 offenen Immobilienpublikumsfonds untersucht, die vor 2019 aufgelegt wurden oder über ein Scope-Rating verfügen. Zusammen verwalten diese Fonds mehr als 100 Mrd. Euro.

Das Ergebnis: Die durchschnittliche nach Verkehrswertvolumen gewichtete Vermietungsquote ist 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich um rund 1,7 Prozentpunkte (PP) auf 94,3% gesunken. Das Spektrum der Vermietungsquoten reicht Ende 2020 von 89,8% bis 100%.

Von den 20 untersuchten Immobilienfonds konnten im vergangenen Jahr lediglich vier ihre Vermietungsquote steigern. Auffällig: Drei dieser Fonds fokussieren sich auf Wohnimmobilien. Die größten Rückgänge verzeichneten vor allem global ausgerichtete bzw. stark in den USA investierende Fonds mit Fokus auf Büro- und Hotelimmobilien.

Der Rückgang der durchschnittlichen Vermietungsquote setzt sich auch im ersten Quartal dieses Jahres fort. Zum 31. März 2021 sind die betrachteten Fonds nur noch zu 93,9% vermietet – eine weitere Reduktion um 0,4 PP. (Hinweis: Es haben noch nicht alle Fonds zum Quartalsende berichtet. Dieser Wert ist damit vorläufig.)

Trotz des spürbaren Rückgangs liegen die Vermietungsquoten weiterhin auf einem soliden Niveau. Zum Vergleich: 2011, als die Fonds noch den Auswirkungen der Finanzkrise ausgesetzt waren, betrug die durchschnittliche Vermietungsquote lediglich 91,8%.

Zur Einordnung: Die Vermietungsquote hat einen hohen Einfluss auf die Fondsperformance und ist daher eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von offenen Immobilienfonds. Denn: Leerstehende Immobilien erwirtschaften nicht nur keine Mieterträge, sondern verursachen zusätzliche Kosten zum Beispiel für Renovierung und Vermarktung. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des Fondsmanagements, die Vermietung auf einem hohen Niveau zu halten. Sinkt die Vermietungsquote eines Fonds signifikant, hat dies einen negativen Einfluss auf das Rating. Aufgrund der natürlichen Mieterfluktuation betrachtet Scope bereits Vermietungsquoten ab 98% als Vollvermietung

Pressemitteilung, 29.04.21

Hier gehts zum vollständigen Report

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Hahn Gruppe kauft Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach

© Hahn Gruppe

Bergisch Gladbach, 17. März 2021 – Die Hahn Gruppe hat eine Mixed-Use-Immobilie in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer sind deutsche Eigentümerfamilien. Diese wurden von McDermott Will & Emery sowie Ebner Stolz, Düsseldorf, beraten. Die Rechtsanwaltkanzlei ROTTHEGE WASSERMANN war für den Käufer beratend tätig. BRAND BERGER unterstützte bei der technischen Prüfung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Übergang hat Anfang März 2021 stattgefunden.

Das gemischt genutzte Immobilienensemble überzeugt Investoren und Nutzer mit einer attraktiven und zukunftsfähigen Mischung aus nahversorgungsorientiertem Einzelhandel und Dienstleistungsangeboten aus der Gesundheitsbranche. Sie dehnt sich auf drei Bauteile aus, die zwischen 2002 und 2006 errichtet worden sind.
Langfristiger Ankermieter des ersten Gebäudekomplexes ist der Lebensmitteleinzelhändler EDEKA, der einen Verbrauchermarkt betreibt. Weitere Flächen hat EDEKA an ALDI, dm, Ernsting‘s Family sowie Shops, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe untervermietet.

In den ergänzenden Gebäudeteilen befinden sich ein Ärztezentrum mit zahlreichen Facharztpraxen, eine große Reha-Einrichtung sowie die Büroflächen einer großen Krankenkasse. Der auf insgesamt 21.500 m² Mietfläche untergebrachte Mix aus Handel, Dienstleistungen, Gesundheit und Büro lässt ein hohes Maß an gegenseitigen Synergien unter den einzelnen Nutzungen erwarten. Die durchschnittliche gewichtete Mietrestlaufzeit des vollständig vermieteten Objekts liegt bei über 8 Jahren. Das Parkdeck mit rund 670 Stellplätzen ist das verbindende Element zwischen den Gebäudeteilen.

Die Immobilie befindet sich in zentraler Lage des Mönchengladbacher Stadtbezirks Süd, Dahlener Straße/Mittelstraße. Aufgrund der exponierten Lage an einer Hauptverkehrsachse besteht für die zahlreichen Besucher eine gute Anbindung und Sichtbarkeit des Objekts. Die Stadt Mönchengladbach hat als Oberzentrum eine bedeutende Versorgungs- und Verwaltungsfunktion für die Region. Mit ihrem breit diversifiziertem Branchenspektrum ist sie ein bedeutender Wirtschaftsstandort, der im langjährigen Trend sowohl einen Beschäftigungs- als auch einen Bevölkerungszuwachs aufweist.

Die Mixed-Use-Immobilie Mönchengladbach ist für die spätere Vermarktung als Immobilienfondsinvestment vorgesehen. Die Hahn Gruppe plant den öffentlichen Vertrieb eines neuen Publikums-AIFs im zweiten Quartal 2021.

Quelle: Hahn Gruppe (PM vom 17.03.2021)

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Nixdorf Kapital und LHI besiegeln Zusammenarbeit

Landshut 29.01.2021– Durch die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung im Dezember 2020 hat NIXDORF Kapital AG und die LHI Gruppe ihre Zusammenarbeit besiegelt. Ziel der Kooperation ist das Aufsetzen eines Immobilienportfolios im Bereich „Wohnen im Alter“ unter besonderer Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien.

Die NIXDORF Kapital AG hat sich das Ziel gesetzt, Investitionen mit gesellschaftlichem Nutzen zu marktüblichen Renditen zu ermöglichen, getreu nach dem Zitat von Heinz Nixdorf: „Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen.“ Die Nixdorf Kapital AG entwickelt Fondskonzepte und Anlagestrategien im Bereich Impact Investing für von der Gesellschaft initiierte Fonds, die mit Partnern aufgelegt und die über Dritte von Nixdorf Kapital AG angeboten werden.

In diesem Geiste kooperiert die NIXDORF Kapital AG bei dem Immobilien-Spezial-AIF „Wohnen im Alter“ mit der LHI Gruppe aus Pullach, die über 40 Jahre Managementerfahrung im Bereich Immobilien sowie hohen Vernetzungsgrad im Markt vorweisen kann. Die LHI hat bereits im Jahr 2019 einen ESG-Score für Immobilien entwickelt.

Beide Kooperationspartner werden ihre Expertise in den Aufbau und die Verwaltung des Portfolios einbringen. Für die hohe Innovationsfähigkeit und Umsetzungskraft wurde dem Fondskonzept der Deutsche Beteiligungspreis 2020 durch das Fachmedium BeteiligungsReport verliehen.

(red.)

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