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Category Archives: Alle News

Unterstützer für FinanzbildungsReport gesucht!

@pixabay

wir sind in Vorbereitung mit dem FinanzbildungsReport DREI der Stiftung Finanzbildung und der nun dritten Ausgabe als Beilage in der Jahresendausgabe vor Weihnachten EURO am Sonntag (Auflage 45.000) in bekannter Form. Durch die gestiegenen Papierpreise ist es zwar immer ein kleiner Kampf, dies zu stemmen, aber wir wollen das Gesetz der Serie nutzen. Und mit der Kooperation mit dem Bündnis ökonomischer Bildung und den auch 2022 geplanten Aktionen „Deutsches FinanzbildungsForum“ und dem Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ – letzterer wird nun auch in Hessen durchgeführt – will die Stiftung Finanzbildung Flagge zeigen. Wir haben einiges zu sagen und zu berichten.

Würden Sie sich im FinanzbildungsReport präsentieren und damit uns mit einer Anzeige/Advertorial unterstützen?Geplant sind Beiträge von uns über ESG und Impact Investing, vom BÖB (Bündnis ökonomischer Bildung) über soziale Marktwirtschaft – 2022 ist Ludwig Erhard Jahr – und diverse FinanzbildungsInitiativen und Artikel zu FinanzWissen. Für ganzseitige Inserenten oder Advertorials legen wir 3.500 Euro zzgl. MwSt. der Kosten um.

Über Ihr Feedback freut sich

Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 128/129 | Werden Sachwerte unter der neuen Regierung überleben?

Lieber Leser,

es waren ereignisreiche Wochen, die hinter uns liegen. Die Deutschen haben gewählt, und die Branche trifft sich wieder. Den An-fang machte die alljährliche Veranstaltung von Friedrich Wanschka, eine Runde am Vertriebsgipfel Tegernsee, die von Januar auf September verlegt worden war. Man merkte den Kollegen die Freude an, sich trotz der strengen Hygienemaßnahmen wieder einmal persönlich zu unterhalten. Neu war, dass das Abendessen bereits um 22.00 Uhr beendet wurde, da das Lokal aus Pandemiegründen um diese Zeit schließen musste. Die nächste große Veranstaltung war die Expo Real. Deutlich weniger Besucher, leere Gänge und Parkhäuser, aber auch hier, gute Stimmung und gute Gespräche. Was will man mehr.
Dankbar bin ich auch, dass wir dieses Jahr den Deutschen BeteiligungsPreis live vergeben konnten, nachdem wir diesen 2020 nur online abwickeln konnten. Rund 60 Prozent der Preisträger und Laudatoren waren in Erlangen vor Ort, die übrigen per Video zugeschaltet. Ein paar bekommen den Preis im individuellen Rahmen persönlich überreicht. An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank an den Hausherrn des Veranstaltungsortes Jürgen Jost von der Jost Unternehmensgruppe mit seiner bestens geeigneten Eventlokation in dem Projekt „The Brucklyn“ in Erlangen ausgesprochen. Highlight, neben den tollen Preisträgern, war definitiv das Live-Cooking von Alfons Schuhbeck – eine gelungene Überraschung für die Gäste.
Aber das wohl einschneidendste Ereignis war die Wahl Ende September. Rein rechnerisch wäre mit den Wahlergebnissen eine Fortsetzung der Großen Koalition, ein Jamaika-Bündnis und eine Ampel-Koalition möglich gewesen. Erstes Signal ist, die SPD ist stärkste Partei geworden – und die Person Armin Laschet hat jegliche Unterstützung verloren, wenn er diese jemals auf breiter Front hatte. Es läuft alles auf die Ampel hinaus und die Anleger dürfen auf das Männer-Trio Scholz, Habeck und Lindner gespannt sein. Lindner scheint der-zeit die Nase in den Verhandlungen vorne zu haben. Meine Erwartung ist allerdings, dass Habeck im Hintergrund der starke Mann sein wird. Denn der mutmaßliche neue Kanzler Olaf Scholz wiederum wird spätestens ab Mitte der Legislaturperiode von dem Duo Esken und Kühnert – in Unterstützung durch 49 Jusos-Bundestagsabgeordnete – zermürbt werden. Ich persönlich schätze so sehr, dass noch nicht einmal sei-ne Vergesslichkeit ihn vor einem politischen Nervenzusammenbruch bewahrt.
Die nächsten Monate dürften spannender werden als so mancher Krimi. Auch für die Investoren. Bleiben Sie kritisch!

Ihr Edmund Pelikan

Hier geht es zur Ausgabe:

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Klimaneutrales Grundbuch statt inflationäres Sparbuches

In Erlangen entsteht ein attraktives Quartier im Ortsteil Bruck. Mit hoher Anerkennung wurde der erste Bauabschnitt des Quartiers 2018 abgeschlossen und bei der Einweihung das Flagschiffobjekt The Brucklyn mit zahlreicher prominenter Beteiligung seiner Bestimmung übergeben.

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FOR – family office report Nr. 23/2021

Mit den Inhalten:

Ein offener Brief an Kanzlerkandidat Olaf Scholz

Feindbild Neoliberalismus- Kommentar von Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung in der ERHARD HEUTE vom 17.09.2021

Kurzmeldungen

SCOPE: Institutionelle Immobilienfonds: Angebot stark ausgeweitet

Veröffentlichung des neuen HAHN Retail Real Estate Reports 2021/2022

Lösung gegen Inflation: Solide vermietete Immobilien

Quartierprojekt BRUCKLYN in Erlangen bietet jetzt Lifestyle-Apartments mit langfristen Mietverträgen

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Lösung gegen Inflation: Solide vermietete Immobilien

Quartierprojekt BRUCKLYN in Erlangen biete jetzt Lifestyle-Apartments mit langfristen Mietverträgen

Fassade Apartmenthaus The Brucklyn, Erlangen Bildrechte @Jost Unternehmensgruppe

Es war der Schock Mitte 2021: Die Inflationsrate explodierte auf 3,8 Prozent im Juli im Vergleich zum Juli des Vorjahres gemäß des Statistischen Bundesamtes. Auf das ganze Jahr 2021 gesehen wird mit einer Inflation von 3 Prozent gerechnet. Viele Marktbeobachter führten den Basiseffekt der coronabedingten Mehrwertsteuersenkung im Juli 2020 als Begründung an. Aber die Gründe sind vielfältiger. Die Experten der renommierten Forschungsinstitute sagen für 2022 immer noch eine Inflation von bis zu 2,5 Prozent voraus.

Was bedeutet das für Investoren konkret für Geld auf dem Konto? Wenn der Anleger heute 100.000 Euro auf seinem Konto hat und wir eine Inflation von 3 Prozent auf 10 Jahre für unsere Beispielrechnung annehmen, hat das Konto zwar formell nach 10 Jahren einen Kontostand von 100.000 Euro, die Kaufkraft dieser Summe ist aber nach diesen 10 Jahren auf rund 70.000 Euro gefallen. Und dies ist nur der Inflationseffekt.

Hinzugerechnet werden müssen noch die Negativzinsen von derzeit rund 0,5 Prozent im Jahr, was nochmals – ohne Zinseszinseffekt – 5 Prozent auf die Dekade ausmacht. In der Summe verliert also der Geldinvestor, innerhalb von 10 Jahren, rund 35 Prozent oder auf einen Anlagebetrag von 100.000 Euro eine Summe von sage und schreibe 35.000 Euro.

Anders ist dies bei der Immobilieninvestition durch die laufende Wertsteigerung in den letzten Dekaden. Der Häuserpreisindex in Deutschland hat allein seit 2015 – in also 5 Jahren – um 38,2 Prozent zugelegt. Laut einer Prognose des Hamburger GEWOS-Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung, wird der Immobilien-Gesamtumsatz im laufenden Jahr um 6,3 Prozent auf 311,1 Milliarden Euro steigen. Mit 10,8 Prozent bei Eigenheimen und 7,2 Prozent bei Eigentumswohnungen verzeichnet diese GEWOS-Studie die stärksten Preiszuwächse seit Beginn der Aufzeichnungen in den 80er-Jahren. Hinzu kommt die positive Wirkung der geringen Zinsen bei der Finanzierung, sowie die allgemeine stetige Steigerung von Mieten. Wenn diese durch einen starken Mietgarant oder Generalmieter abgesichert ist, ist dies ein weiterer Sicherbaustein der Immobilieninvestition.

Die Lifestyle-Apartments im Quartier Brucklyn richten sich an eine breite Zielgruppe und bieten den Mietern ein umfangreiches Servicekonzept wie z.B. Bibliothek, Cooking Lounge, Sauna- und Wellnessbereich, Gym mit interaktivem PAVIGYM®, hauseigenes Kino, Basketball- und Fussballcourt, Beachvolleyballanlage, Roof-Top Pool mit Lounge Terrasse.

Gut konzipierte und realisierte Immobilieninvestition mit gesicherten Einnahmen gelten als Sachwertanlagen im derzeitigen Umfeld inflationsgesichert und sind Geldinvestitionen überlegen. Sie bringen Realrenditen und damit Sicherheit im Vermögensaufbau.

Kurz: Immobilien können vor Inflation schützen.

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BeteiligungsReport 127 | Erfolg und Misserfolg von Sachwerten

ERFOLG UND MISSERFOLG VON SACHWERTEN

Die Bedeutung des Managements

Liebe Freude des Sachwertinvestments, das Marktumfeld zeigt uns, dass wir mit dem Thema Sachwerte auf dem richtigen Weg für die Portfoliobeimischung sind. Alle Anzeichen stehen auf Grün. Wenn jetzt jemand daraus liest, dass die Zeit wieder gekommen ist, blind in reine Hotel- oder Büroinvestment zu investieren, der versteht meine Aussage falsch. Es gibt keine Zeit, in der man gedankenlos in irgendetwas anlegen sollte.

Inhalt:

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
7 Scope zu Geschlossene AIF: Emissionsaktivitäten Q2 2021
7 Medienpreise der Stiftung Finanzbildung: Courage und book of finance
8 Investition im Südosten der USA
9 Wie geht die Branche mit Baukostensteigerung um?
10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
12 Mark my word: BeteiligungsReport stellt Fragen an ZBI Zentral Boden Investment
Warum sollte man noch bei den Erlangener zeichnen?
14 Personelles

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Offener Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Bildnachweis: @pixabay

Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister,

Sehr geehrter Herr Scholz,

als Wirtschaftspublizist und freier Geldlehrer in der Stiftung Finanzbildung verfolge ich seit Jahren die Diskussion um die Diskrepanz zwischen der ökonomischen Realität einerseits und andererseits der politischen Wahrnehmung sowie deren Taten. 

Fakten sind derzeit folgende:

Im August 2021 entschied das BVerfG, dass die aktuelle Praxis, 6 Prozent Zinsen für verspätete Steuerforderung zu verlangen, verfassungswidrig ist, wenn sich die Festsetzung um mehr als 15 Monate verzögert. Das bedeutet nichts anderes, als dass dieser Zins seit 2014 aus Sicht des BVerfG ungerechtfertigt ist.

Dieser einheitliche Zinssatz für Steuerforderung wurde bereits 1961 festgelegt und seither nicht mehr verändert. Die ökonomische Marktrealität ergibt jedoch, dass der Einlagensatz seit 2014 im negativen Bereich liegt. Das bedeutet, dass der Staat doppelt kassiert: Einerseits bei denen, die ihm einen Kredit in Form von Staatsanleihen gewähren, als auch andererseits bei denen, die dem Staat Steuern schulden.

Diese Praxis und rechtliche Lage war seit Jahren sowohl durch den Bundestag und den Bundesrat als auch vom Bundesfinanzhof hinterfragt worden. Allerdings passierte nichts. Erst als Ministerpräsident Markus Söder 2019 das Thema Negativzinsen für Kleinanleger anging, setzten Sie, Herr Minister Olaf Scholz, sich mit einer Forderung nach einem Verbot in den Medien ein. Die Wirkung blieb aber auch hier minimal.

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 18.08. diesen Jahres, hat der Staat in der Vergangenheit mit dem überteuerten Zins ein wahrlich gutes Geschäft gemacht. Zwischen 2010 und 2018 waren die Einnahmen der Nachzahlungszinsen nämlich immer höher als die Summe der Zinsen, die Bund, Länder und Gemeinden auf Erstattungen zahlen mussten. In manchen Jahren machte die Differenz gar mehr als eine Millarde Euro aus. Es war also eine politische Nebelkerze als in einem Kommentar zur aktuellen BVerfG-Entscheidung verkündet wurde, dass man 2019 mehr gezahlt als eingenommen hatten.

Nun meine Frage, deren Beantwortung wir vor der Bundestagswahl erwarten:

1) Warum haben Sie als Fachminister nicht auf die erkennbare Asymetrie der Zinsen reagiert?

2) Bedeutet eine Verfassungswidrigkeit seit 2014 nicht einen Betrug am Steuerschuldner?

3) Planen Sie einen automatischen Gleitzins (wie z.B. Leitzins+ X) einzuführen, in etwa so einer Form, wie sie es auch bei ihrem Gehalt als Bundestagsabgeordneter gemacht haben. 

4) Schämen Sie sich eigentlich, dass erst eine Entscheidung des BVerfG Sie dazu zwingen muss, die verfassungswidrige Begebenheit zu ändern?

Ich freue mich, auf eine zeitnahe Beantwortung und werde diese auch breit kommunizieren.

Mit freundlichen Grüßen

Edmund Pelikan 

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FinanzbildungsReport ZWEI

Der druckfrische Finanzbildungsreport ZWEI wurde postalisch an alle registrierten Finanzanlagevermittler und Marktteilnehmer versendet.

Wenn auch Sie zukünftige Ausgaben erhalten wollen, registrieren Sie sich bei uns und melden sich unter 0871/43 06 33 – 0. Auf unserem Newsportal stellen wir Ihnen unsere Ausgaben auch gesammelt als PDF zur Verfügung.

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

Zudem ist die Broschüre über das Deutsche FinanzbildungsForum fertig und kann bei Interesse zugesandt werden.

Wer beim Deutschen FinanzbildungsForum nicht live dabei sein konnte, kann sich die Aufzeichnungen dazu noch auf unserem YoutubeKanal anschauen. Zum StiftungsKanal geht hierlang: https://www.youtube.com/channel/UCUKPlZncKdIxoNzTM_M-J1A

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In eigener Sache…

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung monetär zu unterstützen?

Die Stiftung Finanzbildung will gegen den Finanzanalphabetismus in Schulen kämpfen und finanzökonomieaffine Schüler*innen und Student*innen bis zum Berufseinstieg fördern. Das ist unser erklärtes Ziel. Unsere drei großen Projekte neben individuellen Schulprojekttage oder Redaktionsworkshops:

Nach zwei wegen der Pandemie gescheiterten Anläufe, ist Dank ihrer Hilfe das Deutsche FinanzbildungsForum unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatsministers Bernd Sibler erfolgreich über die Bühne gegangen. Die Beiträge und Diskussionen sind auf dem YouTube-Kanal Stiftung Finanzbildung dauerhaft abrufbar und unsere Homepage finanzbildungsforum.digital erhält gerade ein Update. Anbei darf ich Ihnen eine Broschüre übersenden, die unsere Aktivitäten rund um das Deutsche FinanzbildungsForum nochmals zusammen gestellt hat.

Zusätzlich liegt am 20.08.2021 der FinanzbildungsReport ZWEI mit einer Rückschau auf die Veranstaltung sowie der Vorstellung von Studien wie auch Bildungsinitiativen dem Wochenmagazin EURO am Sonntag bei. Die vergebenen Auszeichnungen an das Frauen-Finanzmagazin „courage“, an die spannende Finanzbloggerin Celine Nadolny und der Thesispreis an Oliver Lang trafen in den sozialen Medien auf reges Interesse.

„Nebenbei“ hat auch im Juli 2021 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ stattgefunden mit der Überreichung des Klaus-Hildebrand-Preises an den jeweiligen Abiturfeiern an sechs Abiturientinnen und Abiturienten. Und hier die Damen zuerst zu nennen hat nichts mit Gendern zu tun, sondern es waren tatsächlich mehr weibliche wie männliche Preisträger. Um den Übergang auch für die künftigen Thesispreise zu erleichtern, gründen wir derzeit einen Alumni-Club, beim dem alle Finalisten der letzten Jahre über die Aktivitäten der Stiftung Finanzbildung informiert werden.

Nach dem Event ist vor dem Nachfolgeevent, heißt es so schön. Deshalb denken wir schon heute an das Deutsche FinanzbildungsForum 2022, um den Erfolg zu wiederholen und hoffen auf Impulse von Außen.

Vielleicht von Ihnen?

  1. Idealerweise veranstalten wir 2022 eine Präsenzveranstaltung in Landshut, ersatzweise wieder in ähnlicher digitaler Form wie 2021.
  2. Dazu rufen wir erneut zur Einreichung interessanter Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten auf.
  3. Wir versammeln ein Netzwerk und Kontakte zu interessierten Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen.
  4. sowie für spannende Diskussionsteilnehmer.
  5. Wie gehen Kooperationen/strategische Partnerschaften mit HR-Abteilungen ein, die Interesse an jungen Wirtschaftsstudenten haben
  6. und verknüpfen dies mit unzähligen Ideen für Nebenveranstaltungen wie Buchlesungen, Workshops für Studenten, Kinovorführungen mit Diskussion z.B. „Big Short“, Verbandstagungen.

Können Sie sich vorstellen, die Arbeit der Stiftung Finanzbildung auch monetär zu unterstützen?

Neben individuelle Spenden, die durch unsere Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind, können Sie uns kontinuierlich zum einen durch eine Fördermitgliedschaft sowie als strategischer Partner des Deutschen FinanzbildungsForum mit einem umfangreichen Sponsoringpaket* unterstützen.

Ich freue mich auf Ihr Interesse und stehe natürlich für Frage unter 0157 730 630 30 jederzeit zur Verfügung.

Ihr

Edmund Pelikan

*Dokumentationsmappe des Deutschen FinanzbildungsForums steht zum Download zur Verfügung.

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FOR – family office report Nr. 22/2021

Mit den Inhalten:

Bessere Inflationsprognosen per Künstlicher Intelligenz

Diese Staaten nutzen die niedrigen Zinsen Handelsinvestmentmarkt

Deutschland H1-21 Das Deutsche (digitale)

FinanzbildungsForum – Ein kleiner Schritt für die Stiftung, ein großer für die Finanzbildung

Das Deutsche FinanzbildungsForum 2021, initiiert von der Stiftung Finanzbildung, verband Schüler bzw. Studenten
mit Finanzprofis, Wissenschaftlern, Verbänden, Medien und Politikern.

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