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Deutscher BeteiligungsPreis 2020 für „DNL Exclusive Opportunity I“

Die Jury zeichnet die DNL Exclusive Opportunity Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA) für das Produkt „DNL Exclusive Opportunity I“ mit dem Deutschen BeteiligungsPreis aus. Herzlichen Glückwunsch.

Wolfgang J. Kunz, Geschäftsführer DNL (Bildquelle: DNL)

Laudator Werner Rohmert würdigte den Preisträger in seiner Videobotschaft folgendermaßen:

Sehr geehrter Herr Kunz,
alle reden von Trump und Pandemie. Sie sprechen vom Erfolg. Den haben Sie uns in der Vergangenheit aufgezeigt und den werden Sie uns in neuer Konstellation wieder zeigen. Der Deutsche Beteiligungspreis in der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA) geht an die DNL, die in Verbindung mit TSO inzwischen uns allen ein Begriff ist.
Vor gut 15 Jahren kennengelernt. Seitdem stehen Sie „unter Beobachtung“. Damals nahmen Sie sich vor, als vertriebstarker David mit einem erklärungsbedürftigen Konzept gegen eine Phalanx von US-Goliaths anzutreten. Das gelang Ihnen gut. Und während einige bekannte Matadore in den Untiefen der Finanzkrise verschwanden, blieben Sie am Markt. In der Finanzkrise verdampten Mietverträge, Vertragspartner oder Projektkonzepte. Ihr aktiv gemanagtes unternehmerisches Konzept hatte Bestand. Die Krise ging im Ergebnis an Ihren Anlegern weitgehend vorbei. Neue Chancen mehrten deren Vermögen. In den letzten 5 Jahren zeigten Sie uns erneut auf, was in USA machbar ist.
Und USA ist eben nicht nur Trump, Isolation, Corona und Krise, sondern Mut, Aufbruch, Stimmung, Demografie, Wachstum und einer Währung, die mit jeder denkbaren Waffe verteidigt werden wird, und die es in 20, 50 oder noch mehr Jahren noch geben wird. USA sind eben nicht USA, sondern prosperierende Regionen und Segmente – und andere, die es eben nicht sind. Ihr langjähriges Know how besteht in der Identifikation der Prosperität gemeinsam mit Ihrem Projekt-Partner Glenfield.
Die DNL Gruppe vermittelt seit 2002 sehr erfolgreich US-Investments für privaten und institutionelle Anleger. Mit dem ersten KAGB-regulierten Alternative Investment Fund (AIF) legt die DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG ihren Fokus vor allem auf ertragreiche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Office und Retail. Das bietet den Anlegern eine Investitionsmöglichkeit in Immobilien mit großem Wertsteigerungspotential. Vor Ort kümmert sich die DNL Atlanta One, LLC mit Sitz in Atlanta. Sie vertritt in enger Kooperation mit dem Asset Manager Glenfield Capital, Atlanta, die Interessen der deutschen Anleger in den USA. Die Strategie ist einfach und effektiv. DNL kauft renditestarke Gewerbeimmobilien zu einem günstigen Preis ein. Da in den USA der Leerstand eines Objektes oftmals nicht mitbezahlt wird, kann durch eine geschickte Sanierung und Neuvermietung der eingekauften leeren Flächen innerhalb kurzer Zeit ein spürbarer Wertzuwachs generiert werden. Das in vielen Jahren aufgebaute große Netzwerk ermöglicht den Ankauf von Immobilien insbesondere im prosperierenden Südosten der USA bevor diese überhaupt am Markt erscheinen. Die Immobilienmärkte der amerikanischen Südstaaten wie Florida, Georgia oder Texas zählen zu den Gebieten mit enormer Sogwirkung sowohl bei der älteren als auch bei der jüngeren Bevölkerung. DNL erwartet für die Anleger eine Vorzugsrendite von 7 Prozent p.a. und einen überdurchschnittlichen Gesamtmittelrückfluss von 160,8 Prozent.
Die neue Kooperation gibt Ihnen eine weitere Chance, sich zu bewähren.
Ihr Erfolg liegt das aus meiner Sicht an drei Dingen, die Sie lernen durften:

  • Sie sind von der Richtigkeit dessen, was Sie und Ihre Partner tun, so überzeugt, dass Sie sich, Ihre persönliche Existenz und Ihren Einsatz bedingungslos eingebracht haben
  • Sie haben gelernt, dass der Erfolg eines Unternehmers nur von Dauer ist, wenn er in unserer Branche auf dem Erfolg seiner Anleger und Partner beruht.
  • Sie haben gelernt, dass nachhaltiger Vertriebserfolg eine direkte Funktion des Fleißes und der Überzeugung ist, das Richtige zu tun. Sie haben in der Krise einfach weitergearbeitet und nicht die Wunden geleckt.
    Ich schließe ab: Heute geht der Deutsche Beteiligungspreis in der Kategorie „TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA)“ an die DNL Gruppe, Düsseldorf. Wir sind auf die Zukunft gespannt. Und last but not least: Diese Laudatio habe ich gerne gehalten.
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Hahn Gruppe veröffentlicht Konzern-Nachhaltigkeitsbericht

– Bestandsaufnahme und Wesentlichkeitsanalyse

– Intensivierung des Stakeholder-Dialogs

– Zukünftiger Fokus auf Ressourceneffizienz und Klimaverträglichkeit

Bergisch Gladbach, 2. Dezember 2020 – Der Asset und Investment Manager Hahn Gruppe veröffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht. Der Bericht orientiert sich an den international anerkannten Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI). Im Fokus steht eine erste umfassende Bestandsaufnahme, die im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt wurde. Unter Abwägung der Anforderungen und Interessen der Stakeholder wurden die zukünftigen Kernthemen für eine Nachhaltigkeits-Agenda in den Feldern Umwelt, Soziales und Governance (ESG) abgeleitet.

Ein besonderer Fokus liegt auf der ökologischen Verantwortung. Das verwaltete Immobilienportfolio von rund 150 Standorten mit über 1,6 Mio. m² Mietfläche bietet einen entsprechend großen Stellhebel, um in Zusammenarbeit mit den Investoren und Mietern die Ressourceneffizienz sowie die Klimaverträglichkeit zu verbessern und den ökologischen Fußabdruck zu verringern. In einem ersten Schritt wurde die CO2-Neutralität beim Bezug von Strom und Wärmeenergie für die unmittelbar beeinflussbaren Flächen realisiert. Dies betrifft die Flächen der Hauptverwaltung und die Allgemein- und Nebenflächen der verwalteten Handelsimmobilien.

„Unsere Unternehmenshistorie basiert auf einer verantwortungsvollen Geschäftstätigkeit, die von Beginn an im Zeichen des partnerschaftlichen Erfolgs gestanden hat. Dies spiegelt unser erster umfassender Nachhaltigkeitsbericht sehr gut wider“, betont Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe. „Wir wollen nicht nur den Dialog intensivieren und transparent berichten, sondern in das Management unserer Handelsimmobilien-Investmentprodukte konsequent ESG-Kriterien integrieren. Insbesondere beim Umweltschutz nehmen die Herausforderungen für die Wirtschaftsakteure sprunghaft zu. Mittelfristiges Ziel ist das Angebot ausgewiesener Nachhaltigkeitsfonds.“ Der Hahn-Nachhaltigkeitsbericht 2021 steht unter www.hahnag.de/hahn-gruppe/nachhaltigkeit zum Download bereit.

Quelle: Hahn Gruppe

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LHI Gruppe gewinnt Scope Award 2021

Die LHI Gruppe erhält den Scope Award 2021 als bester Asset Manager Transportation

Die Rating Agentur Scope verlieh am 26.11.2021 die Scope Awards 2021. Die LHI Gruppe gewann in der Kategorie Alternative Investments Transportation den Award mit der Begründung:

„Die LHI Group hat sich vor allem dank des erfolgreichen Sourcings qualitativ hochwertiger Assets gegen starke Mitbewerber durchgesetzt. Dem Anbieter gelang es darüber hinaus langjährige Verträge mit bonitätsstarken Mietern zu verlängern und so die hohe Qualität des Produktportfolios auf viele Jahre hinaus zu sichern. Zudem erschließt die LHI Group neue, von Wettbewerbern bislang unbesetzte Assetklassen und diversifiziert ihr Portfolio damit weiter. Gleichzeitig betreut das Unternehmen einen hochkarätigen, international wachsenden Investorenkreis und ist hervorragend im Markt vernetzt“.

Basis für die Entscheidung waren unter anderem neue, langfristig abgeschlossene Mietverträge mit führenden Luftfrachtunternehmen sowie die Investition in moderne, treibstoffeffiziente Flugzeuge des Typs Airbus A 220. Der Erwerb eines Helikopters im Offshore Einsatz zur Wartung von Windparks, für Seelotsendienste und zur Verwendung als Rettungshelikopter war ein weiteres Kriterium.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Wir sehen damit die hohe Qualität unserer Arbeit und unsere strategischen Entscheidung für den Luftfrachtsektor und nachhaltige Helikopterdienstleistungen, bestätigt“ so Markus Niedermeier, Geschäftsführer der LHI.

Quelle: PresseBox im Auftrag der LHI Leasing GmbH (OPM)

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Habona tätigt sechs weitere Ankäufe für offenen Immobilienspezialfonds

Frankfurt, 02. Dezember 2020: Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe hat für den für die Deka aufgelegten offenen Immobilienspezialfonds „Habona Deutsche Nahversorger (Inst.)“ ein Portfolio aus sechs Nahversorgungsimmobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 19 Millionen Euro von der Carl Speer GmbH & Co. KG, Haan/Rheinland kaufvertraglich gesichert.
Das Portfolio mit einer Gesamtmietfläche von rund 9.000 m² und dem langfristigen Hauptmieter Netto umfasst die Standorte Geesthacht und Hennstedt (Schleswig-Holstein), Barth und Sundhagen (Mecklenburg-Vorpommern), Beeskow (Brandenburg) sowie Raschau-Markersbach (Sachsen).
„Auch diese Objekte tragen durch attraktive Rahmenbedingungen sowie lange Mietvertragslaufzeiten von durchschnittlich zwölf Jahren den Renditeerwartungen und dem Sicherheitsbedürfnis der Anleger Rechnung.“, so Hans Christian Schmidt FRICS, Geschäftsführer der Habona Invest Asset Management GmbH.
In den nächsten Wochen plant Habona weitere Ankäufe für den Spezialfonds, der ein Gesamtinvestitionsvolumen von 350 Millionen Euro haben wird. Der Anlagefokus liegt auf onlineresistenten Nahversorgungsimmobilien mit bonitätsstarken Hauptmietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel.
Habona wurde von der Kanzlei Bottermann Khorrami rechtlich beraten, der Verkäufer durch Könnecke Naujok Rechtsanwälte und Steuerberater.

Quelle: Habona Invest GmbH

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Deutscher BeteiligungsPreis 2020 für PI Pro· Investor

Die Jury des Deutschen BeteiligungsPreis zeichnet PI Pro·Investor in der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen für das Produkt „Immobilienfonds 5“ und Performer des Jahres aus. Herzlichen Glückwunsch.

Die Urkunde zum BeteiligungsPreis in der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen

Laudator Dr. Alfred Schmeding würdigte den Preisträger in seiner Laudatio mit folgenden Worten:

Lieber Herr Wolfermann,
meine Laudatio auf Sie – im Oktober 2015 – startete ich mit einer Aussage von Henry Ford, dem großen Automobilbauer:
„Gegen den Strom zu schwimmen ist deswegen so schwer, weil einem so viele entgegenkommen.“
Heute, bei meiner zweiten Laudatio zitiere ich Henry Ford mit seinen Worten:
„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“
Und ich erlaube mir, dazu Eigenschaften wie Integrität, Solidität, Geradlinigkeit, Ehrlichkeit, gepaart mit Weitblick und Mut zu ergänzen.
Diese Fähigkeiten, diese Eigenschaften, zeichnen den Unternehmer Klaus Wolfermann seit 1993 – Lenker der PI Pro Investor GmbH & Co. KG als heutiges Kernstück der PI Pro·Investor-Gruppe seit 2009 – aus. Und das unternehmerische Resultat nach nunmehr rund 11 Jahren?
Eine Unternehmensgruppe deren Management auf in Summe fast 100 Mannjahre Erfahrung in der Umsetzung der Strategie zurück blickt und heute aktiv Vermögens- bzw. Kapitalanlagen mit einem Wert von mehreren Milliardenfast eine viertel Milliarde Euro verwaltet.
Angeregt, begleitet und voll wirksam unterstützt wurden Sie, lieber Herr Wolfermann, in allen diesen Jahren in der Führung der PI Pro·Investor-Gruppe von Ihren langjährigen Mitstreitern Claus Burghardt und Jürgen Wienold.
So erkletterte die PI Pro· Investor-Gruppe, einem Bergsteiger gleich, alpine Höhen!
In all diesen Jahren hielten Sie, gemeinsam mit Ihren engsten Mitstreitern, kontinuierlich fest an den Leitgrundsätzen wie Investitionen
• primär in Bestandsimmobilien
• in prosperierenden Mittel- und Oberzentren
• in gesicherte Basisrentabilitäten mit Potenzial zur Wertsteigerung
und (besonders wichtig)
• in zufriedene Mieter.
Lieber Herr Wolfermann, in dieser langen Zeitspanne gewannen und sammelten Sie eine Vielzahl an Erfahrungen. Selbige gaben Sie – was Sie auszeichnet – weiter an ihre Mitmenschen, gemäß dem Motto:
„Erfahrungen sind der einzig wahre Reichtum. Verlieren kann man diese nicht – nur verschenken.“
Auch dann – behält man diesen Reichtum.
Solch einen Reichtum verschenkten Sie gern und reichlich, beispielsweise mit dem Anstoß, den „Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter“ im Sommer 2019 zu gründen. 10 Monate an Vorarbeit trugen Sie dazu bei.
Und da Sie bekanntlich für Ihre Vorhaben auch in die Verantwortung gehen, übernahmen Sie den Vorsitz für diesen Verband.
Lieber Herr Wolfermann,
mit Freude und gern überreiche ich Ihnen daher heute den Deutschen Beteiligungspreis 2020 für Ihre PI Pro Pro·Investor-Gruppe, hier für den Immobilienfonds 5.

Herzlichen Glückwunsch!

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ZIA kritisiert Verschärfung im Einzelhandel: Regulatorik vernichtet keinen Virus

Berlin, 25.11.2020 – Bund und Länder könnten am Mittwoch weitreichende Neuerungen in der Corona-Krise beschließen, darunter auch eine Verschärfung für den Einzelhandel mit neuen 800qm-Regeln. Demnach soll sich in Läden höchstens eine Person auf zehn Quadratmetern aufhalten dürfen, wenn der Laden bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche hat. Bei größeren Geschäften soll sich ab 801 Quadratmetern nur noch eine Person auf 20 Quadratmetern aufhalten dürfen.

„Es ist gut, dass die ursprüngliche 25 Quadratmeter-Regel gekippt wurde, die Grenze von 800 Quadratmeter und die Vorgaben zur Kundenbegrenzung sind jedoch fachlich nicht nachvollziehbar – zumal diese vor Gericht teilweise bereits gescheitert sind“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Das Argument, durch die Begrenzung der Kundenanzahl pro Quadratmeter Überfüllungen im Weihnachtsgeschäft zu vermeiden, entbehrt jeder Grundlage. Seit Wochen fallen die Kundenfrequenzen ins Bodenlose und bringen die Einzelhändler an den Rand des Ruins. Diese Regelung verschärft nicht nur die ohnehin dramatische wirtschaftliche Situation für den Einzelhandel. Sie sorgt zudem dafür, dass – je nach Geschäftsgröße – Staus vor den Eingängen der Geschäften vermieden werden müssen und Menschen in der kalten Jahreszeit ausgesperrt werden. Ein weiterer Frequenzabfall ist damit vorprogrammiert, Arbeitsplätze gehen verloren. Für die Innenstädte bedeutet die Corona-Krise einen wirtschaftlichen Überlebenskampf – mit den neuesten Beschlüssen verschärft man grundlos deren Notsituation. Bei den Corona-Maßnahmen muss der Schutz der Gesundheit vorgehen, aber im Bereich des Einzelhandels konnte bislang kein Hot Spot für das Infektionsgeschehen festgestellt werden. Ich appelliere daher an die Politik, diese Regelung wieder fallen zu lassen, das gilt umso mehr angesichts der sonst so umsatzstarken Vorweihnachtszeit, die so wichtig für die Realwirtschaft ist.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Habona gewinnt Scope Award! Das Frankfurter Unternehmen ist – Bester Asset Manager Retail Real Estate Specialist

Frankfurt a.M., 27. November 2020: Habona Invest gewinnt den Scope Award 2021 als „Bester Asset Manager“ in der Kategorie „Retail Real Estate Specialist“. Am gestrigen Donnerstag haben Scope Analysis und das Handelsblatt aus über 4.500 Fonds und mehr als 280 Asset Managern und Zertifikatanbietern die besten Anbieter und Manager mit dem Scope Award 2021 ausgezeichnet.
Der Preis für Habona würdigt die durchweg erstklassigen Leistungen des in Frankfurt ansässigen Unternehmens in den vergangenen Jahren. Durch aktives Asset und Property Management nutzt Habona konsequent Wertsteigerungs-potentiale und sichert dadurch die Ertragssituation der von ihr aufgelegten Investmentfonds. Die Fokussierung auf den onlineresistenten und krisenfesten Nahversorgungsbereich hat sich in den vergangenen Monaten einmal mehr als weitsichtig erwiesen.
„Diese Auszeichnung bestätigt unsere Philosophie und unsere seit vielen Jahren hohe Leistung – das macht uns stolz. Die Auszeichnung spiegelt auch wider, wie sich unsere Unternehmensgruppe für Anleger und Geschäftspartner einsetzt. Dahinter steckt viel Arbeit in einem professionellen und sehr engagierten Team“, freut sich Johannes Palla, Geschäftsführender Gesellschafter der Habona Gruppe, nach der digitalen Verleihung des Preises.
Der „Scope Award“ ist eine der traditionsreichsten und bedeutendsten Auszeichnungen für Fonds- und Asset Manager im deutschsprachigen Raum und wird jährlich – seit 2005 – von der Scope Group, Europas führendem Anbieter von unabhängigen Kreditratings, ESG-Research und Fondsanalysen, gemeinsam mit dem Medienpartner Handelsblatt vergeben.

Quelle: Habona Invest GmbH

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AfW-Hauptstadtgipfel 2020 – Einsatz gegen Provisionsdeckel und Bafin-Aufsicht für Finanzanlagenvermittler hat sich gelohnt

Berlin, 27.11.2020 : Kommt der Provisionsdeckel für die Vermittlung von Lebensversicherungen doch noch? Und wann und wie erfolgt die im Koalitionsvertrag beschlossene Übertragung der Finanzanlagenvermittler unter die Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)? Der AfW-Hauptstadtgipfel fahndete bei Finanzpolitikern nach einer finalen Antwort auf diese und andere wesentliche Regulierungsfragen.

Führende Finanzexperten von CDU, SPD und FDP äußerten sich auf dem 17. Hauptstadtgipfel des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung e. V. in Berlin zum Stand aktueller Regulierungsvorhaben der Koalition und stellten sich den Fragen der geladenen Branchenvertreter.

Wann kommt die BaFin-Aufsicht?

Im Koalitionsvertrag festgeschrieben, hat der Referentenentwurf zur Übertragung der Finanzanlagevermittler unter die Aufsicht der BaFin bereits die ersten Hürden genommen, wurde dann aber aufgrund großer Einwände vorerst gestoppt. „Der Normenkontrollrat etwa hat kritisiert, dass man keinerlei Alternativen geprüft hat, man hat die Bedenken der Fachleute einfach so weggewischt“, sagte Dr. Carsten Brodesser, CDU-Mitglied im Finanzausschuss.

Der letzte Kompromissvorschlag, eine schrittweise an Bedingungen gekoppelte Übertragung der Vermittler in Gruppen bis zum Jahr 2024, sei gescheitert. 80 Prozent der Kosten – etwa durch die Einrichtung von 280 neuen Vollzeitstellen bei der BaFin – würden nämlich im Vorfeld vollständig und nicht schrittweise anfallen. „Diese Kosten kann man nicht lediglich einem Teil aufbürden, nämlich den rund 9.000 Vermittlern der ersten geplanten Übertragungsstufe. Wie es nun weitergeht, ist noch offen“, sagte Brodesser.

Der CDU-Politiker betonte zudem, dass die Verbraucherschützer weiterhin auf eine volle Übertragung aller Finanzanlagevermittler zur BaFin drängen werden und danach wohl auch die Versicherungsvermittler im Blick haben. „Ich hätte da größte Bedenken, eine Vollübertragung werde ich mit allen Kräften bekämpfen“, so Brodesser.

Neue Regierung wird entscheiden

Lothar Binding (SPD), Mitglied im Finanzausschuss und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, schloss eine Verschiebung um ein bis zwei Jahre nicht aus, da momentan auch aufgrund der Corona-Krise sehr viele andere Gesetzesvorhaben vorrangig zu behandeln seien. Es gebe daher noch keinen neuen Zeitplan. Die SPD befürwortet eine einheitliche Regulierung durch die BaFin.

Die vom AfW Bundesverband errechneten großen Gebührensteigerungen durch die BaFin- Aufsicht stellte Binding in Frage. Es gebe unterschiedliche Einschätzungen. „Das Finanzministerium hat einen glaubhaften Durchschnittswert von rund 1.000 Euro pro Vermittler ermittelt. Die Mehrheit der betroffenen Vermittler wird damit logischerweise weniger zahlen. Im Vergleich zu heute werden die Mehrkosten für Finanzanlagenvermittler auf jeden Fall erträglich sein“, versicherte Binding. „In der Branche kolportierte Angaben von 4.000 Euro für einzelne Anlagevermittler könne auf Fachebene niemand nachvollziehen – dazu fehlt noch eine klare Berechnungsgrundlage der Branchenvertreter.“

Frank Schäffler, wie die beiden Politikerkollegen, Mitglied im Finanzausschuss des Bundestags, lehnte die Übertragung auf die BaFin komplett ab. Der FDP-Politiker sah die Aufsichtsleistung der BaFin „nicht immer auf Höhe der Zeit, das ist auch eine Frage der Führung in dieser Behörde.“ Dies zeige auch der Skandal um das BaFin-überwachte Unternehmen Wirecard. „Grundsätzlich neue Regelungen zu schaffen halte ich für falsch, daher ist der Untersuchungsausschuss zu Wirecard wichtig, denn mögliches organisatorisches Fehlverhalten innerhalb der BaFin muss erst untersucht werden. Dann kann man entscheiden, ob man mit dem bestehenden Personal weitere Reformen umsetzt“, so Schäffler.

Provisionsdeckel bleibt aufgeschoben

Auch das andere große Regulierungsvorhaben, die Einführung einer Deckelung der Provisionen für Lebensversicherungen und Restschuldversicherungen, scheint zunächst gestoppt. FDP-Politiker Schäffler meinte, der Provisionsdeckel werde in dieser Legislaturperiode wohl keine Rolle mehr spielen. „Allerdings wird eine mögliche schwarz-grüne Regierung das Thema nach der Wahl Ende 2021 sicherlich wieder auf die Agenda setzen. Ein erneutes Aufbäumen der Branche wird dann erforderlich sein“, prognostizierte Schäffler. Für Restschuldversicherungen forderte Frank Schäffler anstelle eines Provisionsdeckels eine „Abkühlphase“. Für einen verbesserten Verbraucherschutz solle ähnlich wie in Großbritannien eine verpflichtende zeitliche Entkopplung zwischen dem Abschluss von Kredit- und Restschuldversicherungsabschluss eingeführt werden.

Hier pflichtete auch CDU-Kollege Brodesser bei. Allerdings müsste für die Restschuldversicherung ein doppelter Provisionsdeckel eingeführt werden. So würden einerseits die überwiegend bei den Banken bestehenden Provisionsexzesse beschnitten und andererseits wäre sichergestellt, dass die Beratung weiterhin über alle in Frage kommenden Risiken erfolgen würde. Der CDU-Vorschlag sieht vor, maximal 2,5 Prozent für die Provision und zusätzlich maximal 50 Prozent Verwendung der Prämie für die Provisionen einzuräumen. Den Provisionsdeckel für die Lebensversicherung bezeichnete Brodesser hingegen als „Schwachsinn im geplanten Modell“.

SPD-Finanzexperte Binding sprach davon, dass beim Provisionsdeckel in der Regierungskoalition ein Kompromiss denkbar sei, der darin bestehen könnte, nur eine alleinige Regelung für die Restschuldversicherung umzusetzen. Aber auch hier gebe es derzeit keinen konkreten Zeitplan.

Der Einsatz für die Vermittler geht weiter

„Wir haben die Bestätigung erhalten, dass unsere fundierten und klar formulierten Argumente in der Politik gehört werden und zu Änderungen im Sinne der existenziellen Belange der freien Vermittler führen, auch wenn dies bisweilen mühsame und langfristige Prozesse sind“, zog Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, ein positives Fazit der Veranstaltung. Weder der Provisionsdeckel für Lebensversicherungen noch die Verlagerung der Aufsicht für die Finanzanlagevermittler sind bislang umgesetzt worden. Von der nächsten Bundesregierung müsse man aber mit der Wiederauflage dieser problematischen Regulierungsvorhaben rechnen, daher werde der AfW seine Arbeit am Puls der politischen Entscheider weiter fortführen.

Der 17. AfW-Hauptstadtgipfel fand als hybride Veranstaltung unter strengen Corona-Hygienebestimmungen am 18. November im Berliner Hotel Bristol statt. Während Vertreter von rund 25 AfW-Fördermitgliedsunternehmen vor Ort waren, konnten weitere geladene Branchenexperten die Vorträge online verfolgen und sich ebenfalls mit Fragen aktiv an der Veranstaltung beteiligen. Gleichzeitig erhielten die Finanzexperten von SPD, FDP und CDU wertvolle Informationen aus der Beratungspraxis der Branchenvertreter.


Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW ist die berufsständische Interessenvertretung unabhängiger Finanzdienstleister und Versicherungsmakler. 
Der Verband vertritt die Interessen von ca. 40.000 Versicherungsmaklern sowie unabhängigen Finanzanlagen- und Immobiliardarlehensvermittlern aus über 2.000 Mitgliedsunternehmen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. (OPM)

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 488:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem genialen Marketingkonzept von Corona. Für die Lockdown-Folgen haben Notenbanken und Regierungen ein 120 Jahre altes volkswirtschaftliches Konzept entdeckt, das nur 2 Probleme hat. Elon Musk ist seit 3 Tagen zweitreichster Mensch der Welt. Das führt Rohmert in den Exkurs des gesunden Menschenverstandes. Last but not least tätigt Rohmert den Blick in die Glaskugel für Büroimmobilien. Alles gut: „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt … .“  (S. 1)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport Sachwerte Spezial 121/2020 | Sachwerte beherrschen das Chaos

Die monetäre Antwort auf Corona,
US-Wahlen und Schuldenberge

Der BeteiligungsReport Sachwerte Spezial hier bereits ab sofort online verfügbar. Ab dem 16.12.20 dann auch als Printversion in der aktuellen Ausgabe des Golfmagazin.

Titelblatt des BeteiligungsReport Sachwerte Spezial (121/2020)

3 Editorial

4 Sachwerte beherrschen das Chaos

6 Investmentbranche braucht mehr vertrauenswürdige Vorbilder!

8 Deutscher BeteiligungsPreis 2020 unter Corona Bedingungen verliehen

9 LHI: Erfolgreich investieren und das Wohl der Gesellschaft im Blick –
Immobilien mit gesellschaftlichem Nutzen

10 TSO: US-Immobilienspezialist TSO: konsequent erfolgreich

12 PI Pro · Investor: Die bewährte PI-Immobilienstrategie

14 Deutsche Finance Group: Der Club-Deal als Investment-Innovation

15 Deutsches FinanzbildungsForum

16 12.18. Vermögensmanagement

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