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Category Archives: Sachwerte

Ausgezeichnete Werte im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises 2019 gewürdigt

Landshut, 14.10.2019 (epk media):Die Investmentfondslegende Dr. Klaus Jung (postum) und Eric Romba werden mit den persönlichen Ehrenpreisen im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises geehrt
Im Jahr 2008 wurde der erste Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport an den damaligen Emittenten Sachsenfonds (heute Euramco) für den Fonds Microfinance 1 vergeben. Seither zeichnet die Jury des Branchenmediums besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus. Am 11. Oktober war es wieder soweit. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Landshut wurden die Preise übergeben.

Es sind immer die Menschen, die jedes Jahr beim Deutschen BeteiligungsPreis im Mittelpunkt stehen. Den Ehrenpreis Persönlichkeit/Lebenswerk erhielt Eric Romba für sein außerordentliches Wirken als Verbandsgeschäftsführer des inzwischen in den ZIA aufgegangenen Verbands geschlossener Fonds und später Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen. Laudator Oliver Porr würdigte ausführlich Rombas Verdienste für die Sachwertbranche. „Ohne Herrn Romba gäbe es heute keine Publikumsfonds mehr“, betonte Oliver Porr in seiner Laudatio und überreichte seinem politischen Mitstreiter die Ehrung.

Die Investmentfondslegende Dr. Klaus Jung wurde durch den Geschäftsführer der Dr. Jung & Partner Generalrepräsentanz, Stefan Helm, bewegend postum gewürdigt. Mit zahlreichen persönlichen Anekdoten wurde die führende Marktbedeutung Dr. Jungs sowie sein prägender Einfluss auf eine Vielzahl von heute erfolgreichen Vertriebspersönlichkeiten ausgezeichnet. Helmut Schulz-Jodexnis nahm die Ehrung im Namen der Jung, DMS & Cie entgegen.

Alle persönlichen Ehrenpreisträger werden in Kürze in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen, die unter dem Link beteiligungsreport.de/hall-of-fame/ abrufbar ist. Die weiteren Preisträger 2019, die am 11. Oktober ausgezeichnet wurden:

In der die Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Hotelimmobilien
DFV Hotel Fonds 6, Deutsche Fondsvermögen (IMMAC Gruppe), Hamburg

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Wohnimmobilien)
ICD 9 R+, Primus Valor, Mannheim

In der Kategorie TOP nachhaltiges Investmentvermögen

HEP Solarportfolio 1, hep global, Güglingen

In der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen
DF Investment Fund 14, Deutsche Finance, München

In der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen (Aktienfonds)
Global Fish Fund, Bonafide, Lichtenstein

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen
EnergieEfffizienz Anleihe, Deutsche Lichtmiete, Oldenburg

In der Kategorie TOP Impact Investment
Jäderberg & Cie, Hamburg

In der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung
Timo Richter, Bautzen

In der Kategorie TOP Managementseriosität
PI ProInvestor, Röthenbach bei Nürnberg

In der Kategorie Ehrenpreis Firmenjubiläum
Ökorenta, Aurich

Gerade in Zeiten von Null- und Negativzinsen gewinnen Sachwertinvestments für den Anleger, aber auch den institutionellen Investor an Bedeutung. Nur noch wenige Medien wie der Immobilien- bzw. Fondsbrief aus dem Hause Rohmert Medien, der WMD-Broker-Channel oder der BeteiligungsReport greifen dieses Thema fokussiert auf. „Das Ziel des Deutschen BeteiligungsPreis ist, die positiven Vertreter dieser wichtigen Produktgattung für ein ausgewogenes Assetportfolio aus der Masse herauszuheben“, erläuterte Juryvorsitzender Edmund Pelikan zur Verabschiedung, „ich bin meinen Medienkollegen – allen voran Werner Rohmert – für die Unterstützung dieser Idee dankbar.“

Quelle: epk media GmbH & Co.KG

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DEUTSCHE FINANCE GROUP steigert erneut verwaltetes Vermögen

München, 10.10.2019 (opm): Die DEUTSCHE FINANCE GROUP konnte mit internationalen Investments das verwaltete Vermögen auf Gruppenebene im laufenden Quartal erneut steigern. So verwaltet die DEUTSCHE FINANCE GROUP zum 30.09.2019 rund 5 Mrd. Euro.

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP konnte mit internationalen Investments das verwaltete Vermögen auf Gruppenebene im laufenden Quartal erneut steigern. So verwaltet die DEUTSCHE FINANCE GROUP zum 30.09.2019 rund 5 Mrd. Euro. 

Haupttreiber des weiterhin dynamischen Wachstums sind neben einem expansivem Privatkundengeschäft vor Allem institutionelle Club Deals in den USA und Europa. Hier konnte zuletzt mit dem Coca Cola Gebäude auf der Fifth Avenue eine der Prime-Immobilien im New Yorker Plaza District akquiriert werden. 

„Auf die positive Entwicklung der verwalteten Vermögen sind wir sehr stolz. Wir bedanken uns bei allen unseren Partnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“, so Symon Hardy Godl, Geschäftsführer der Deutsche Finance Asset Management GmbH.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Startschuss für die Jahresendrallye ist längst gefallen

© shutterstock

München, 9. Oktober 2019 – Erstmals fiel die Expo Real mitten in den Jahresendspurt. Üblicherweise gibt die Messe den Startschuss für die heißeste Marktphase des Jahres. Doch diesmal war der Kapitaldruck in Deutschland so groß, dass der Markt bereits im dritten Quartal rasant Fahrt aufgenommen hat. Dabei kommt verstärkend hinzu, dass das Jahr extrem verhalten begonnen hatte, es zugleich aber durch die fortgesetzte Niedrigzinsphase immer noch kaum Anlagealternativen zu Immobilien gibt. Die Konsequenz: Direkt vor der Messe schloss das Quartal mit einem Q3-Rekordergebnis von 25 Mrd. Euro – das zweitbeste Quartalsergebnis aller Zeiten. Auf der Expo Real sorgte das in den vergangenen drei Tagen für eine Mischung aus Optimismus und Realismus: „Ja, das Jahr wird dynamisch bleiben und gut enden, aber voraussichtlich nicht das Tempo von Q3 beibehalten und deshalb wohl mit einem Gesamttransaktionsvolumen von rund 75 Mrd. Euro unter dem Vorjahresrekord schließen“, so der Tenor.

Ebenso selbstbewusst stimmte viele Akteure, dass der Anteil deutscher Investoren am Transaktionsvolumen deutlich höher als im Vorjahr war. Die Anleger waren da, als es darauf ankam. Das Timing stimmt, auch und vor allem bei großvolumigen Transaktionen.

Verabschiedet sich der Markt also vom üblichen Investitionszyklus? Erleidet der Jahresendspurt das gleiche Schicksal wie der Winterschlussverkauf und wird terminlich beliebig? Das glaube ich persönlich nicht und auch die Gespräche auf der Expo deuten darauf hin, dass sich der Markt auch unter dem aktuell extrem hohen Kapitaldruck nicht verschiebt, sondern im kommenden Jahr wieder in sein gewohntes Zeitschema einfügen wird. Aber fest steht auch: Wer profitieren will, muss das ganze Jahr über wachsam sein und seine Chance suchen – wenn nicht gar forcieren.

Natürlich klangen auch die erwarteten Themen Brexit, Handelskriege, Mietendeckel und die Turbulenzen bei FlexSpace an, doch merkt man ganz klar, dass die Branche diese Themen ohnehin das ganze Jahr diskutiert, es jenseits der Expo Real Foren gibt, so dass es auf der Messe die Chance auf mehr Vielfalt in den Themen gibt. Freiraum, den beispielsweise die PropTechs nutzen und sich in der zusätzlichen Halle „Nova³“ zeigen. Die Zukunft ist digital, die Hausaufgaben real. Denn auch das eine Erkenntnis der Expo Real 2019: Wer vom digitalen Fortschritt profitieren will, muss seine Datenqualität auf Vordermann bringen. Das nimmt keine App ab – zumindest noch nicht.

Quell: JLL (Presemitteilung vom 09.10.2019)

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DEUTSCHE FINANCE GROUP erhält institutionelles Mandat über USD 937 Mio. und erwirbt das Coca-Cola Gebäude in New York City

München, 08.10.2019 (OPM): Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als Investmentmanager in New York das bekannte Coca-Cola Gebäude erworben und in ein institutionelles Mandat der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) überführt.

Die DEUTSCHE FINANCE GROUP hat als Investmentmanager in New York das bekannte Coca-Cola Gebäude erworben und in ein institutionelles Mandat der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) überführt. Das Gebäude mit der Adresse 711 Fifth Avenue befindet sich inmitten des renommierten Plaza District und gilt als eine der Prime-Immobilien in New York City. „Das Gebäude hat durch langfristige Mietverträge eine attraktive cash on cash Verzinsung, daneben wurden bereits erste Ansätze für value-add Potential bei den Retailflächen und den oberen Büroflächen entwickelt“, so Rainer Komenda, Abteilungsleiter Immobilien Investment Management der BVK in München.

„In den letzten 12 Monaten haben wir 6 Transaktionen erfolgreich in den USA durchgeführt, über den gemeinsamen Erwerb des Coca-Cola Gebäudes sind wir sehr stolz und bedanken uns bei der BVK für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“, so Dr. Sven Neubauer Co-Founder und Chief Investment Officer der DEUTSCHE FINANCE GROUP. 

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Hohe Nachfrage Zweitmarktfonds HTB 10. wird aufgestockt

Bremen, 09.10.2019 (OPM): Der Bremer Spezialist für Sachwertinvestments HTB Hanseatische Fondshaus GmbH hat für seinen aktuellen Zweitmarkt-AIF, die HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG (HTB 10), bereits Zeichnungen in Höhe von zirka 14 Mio. Euro vorliegen. Aufgrund der starken Nachfrage hat die Geschäftsführung die vorgesehene Öffnungsklausel gezogen und erhöht damit das Fondsvolumen von zunächst geplanten 15 Mio. auf maximal 30 Mio. Euro. Investoren können sich dadurch weiterhin an dem voll regulierten AIF beteiligen, der in Fondsanteile auf dem Zweitmarkt investiert. Sie erhalten zusätzlich ab dem ersten des auf ihre Einzahlung folgenden Monats bis zum 31.12.2019 eine Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p. a. bezogen auf das gezeichnete und eingezahlte Kommanditkapital.

Eigenkapitalfonds mit guter Risikodiversifikation Der HTB 10 ist ein reiner Eigenkapitalfonds, der während seiner neunjährigen Laufzeit nach Vollinvestition jährliche Auszahlungen zwischen 3 und 8 Prozent vorsieht. Insgesamt sollen die Anleger laut Planung einen Rückfluss vor Steuern von rund 158 Prozent ihres eingelegten Kapitals erhalten. Erzielt werden die Rückflüsse durch ein aktives Portfoliomanagement, den aktiven Handel mit Fondsanteilen und Reinvestitionen. Über den HTB 10 investieren Anleger in zahlreiche hochwertige Büro-, Einzelhandels-, Hotel- und Pflegeimmobilien und erhalten dadurch gegenüber einem Einzelinvestment eine vorteilhafte Risikomischung. Aktuell ist dieser Zweitmarkt-AIF bereits jetzt in mehr als 40 deutsche Immobilienfonds mit mehr als 60 Einzelobjekten unterschiedlicher Nutzungsarten investiert. Eine Beteiligung ist ab einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro möglich.

Digitalgestützte Auswahl der Zielfonds und Objekte Bereits die Vorläuferfonds überzeugen durch hohe Kapitalrückflüsse. HTB verfügt nicht nur über exzellente Zugänge zum Zweitmarkt, sondern auch über eine branchenweit einzigartige, hauseigene Datenbank. Sie kommt insbesondere bei der Auswahl attraktiver Zweitmarktanteile zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe prüfen die Einkaufsexperten die bisherige Performance potenzieller Zielfonds und erstellen tragfähige Prognosen über deren künftigen Verlauf. Am Ende entsteht daraus mit dem Fonds HTB 10 ein breit gestreutes Portfolioinvestment in deutsche Immobilien, dessen Erträge über dem mancher offener Immobilienfonds liegen dürften.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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7Pines Kempinski: 12.18. Unternehmensgruppe und Kempinski Hotels AG entwickeln gemeinsam Luxus-Lifestyle Konzept im Rahmen einer strategischen Partnerschaft

12.18. Unternehmensgruppe und Kempinski begründen strategische Partnerschaft mit Luxus-Lifestyle-Konzept „7Pines Kempinski“ (v.l.n.r.: Carsten K. Rath, Martin R. Smura, Tim Raue, Kai Richter, Jörg Lindner, Markus Lück)      

München, 08.10.2019 (OPM): Zwei starke Partner gehen gemeinsame Wege: Die Düsseldorfer 12.18. Unternehmensgruppe und die Kempinski Hotels AG gaben am heutigen Diesntag, den 08. Oktober 2019, den Launch des Luxus-Lifestyle-Konzepts „7Pines Kempinski“ bekannt.

Vor rund 150 Gästen verkündeten Jörg Lindner und Kai Richter, geschäftsführende Gesellschafter von 12.18. Investment Management, gemeinsam mit Martin R. Smura, Chief Executive Officer und Vorstandsvorsitzender Kempinski Hotels AG, die strategische Allianz auf der Immobilienmesse Expo Real in München.

„7Pines Kempinski verkörpert in Zukunft eines der führenden Lifestyle-Hotel-Produkte im Luxus- Segment. Wir sind stolz, mit Kempinski als einem der renommiertesten und Europas ältestem Luxus-Hotelbetreiber dieses einmalige 7Pines Konzept weiterentwickeln zu können“, erklärte Kai Richter. Martin R. Smura ergänzte: „Die Marke Kempinski steht seit mehr als 120 Jahren für Tradition und ausgezeichnete Gastlichkeit. Zusammen mit zahlreichen anderen Projekten in unserer Entwicklungspipeline, bedeutet dies einen weiteren wichtigen Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Dank der Kooperation mit 12.18. bieten wir unseren Gästen künftig ein Lifestyle-Konzept auf höchstem Niveau.“ Smura weiter: „Mein besonderer Dank gilt nicht nur dem gesamten Management von 12.18 und hier vor allem den geschäftsführenden Gesellschaftern, Herrn Richter und Herrn Lindner, sondern auch dem Beiratsvorsitzenden von 12.18. und langjährigen Kempinski Manager, Carsten K. Rath, der als Initiator dieses Abkommens die Partnerschaft ermöglicht hat.“ 

Kempinski Hotels, Europas älteste europäische Luxushotelgruppe ist heute mit 78 Hotels in 34 Ländern vertreten und steht auf der ganzen Welt für höchste Qualitätsstandards und anspruchsvollen Service. Gäste schätzen die elegante Einzigartigkeit eines jeden Kempinski Hotels, die authentische Gastfreundschaft rund um den Globus bieten und die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski widerspiegeln. Die 12.18. Unternehmensgruppe hat sich in den vergangenen Jahren als Investor, Projektentwickler und in der Neu-Positionierung von Hotels und Gastronomiebetrieben einen Namen gemacht. Als Experte für hochklassige Investments im Bereich Hotel- und Ferienimmobilien bietet die 12.18. Gruppe Investment, Development und Hotel Management aus einer Hand. Als Flaggschiff des Unternehmens gilt das im vergangenen Jahr eröffnete 7Pines Resort an der Westküste Ibizas. Das „Leading Hotel of the World“ wird als neues Produkt im Kempinski-Portfolio einen erweiterten Gästekreis im Luxus-Lifestyle-Segment ansprechen. Neben dem Know-how im Management erstklassiger Luxushotels, profitiert 7Pines zugleich vom Zugang zum internationalen Netzwerk und den weitreichenden Distributions-Kanälen der Kempinski Hotels. Um die Expansion der 7Pines Kempinski Hotels & Resorts voranzutreiben, wurde eigens die 7Pines Hotel Management GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Als Geschäftsführer fungiert neben Kai Richter der langjährige General Manager des 7Pines Resort Ibiza, Markus Lück, der die Entwicklung der Marke maßgeblich geprägt hat.

Bis 2022 will 12.18. mit 7Pines Kempinski um 20 neue Hotels und Resorts wachsen und gemeinsam mit institutionellen Investoren 500 Mio. Euro an Investitionskapital platzieren. Im Zuge des Expansionskurses erweitert 12.18. sein Portfolio zudem erstmals außerhalb Europas: So übernimmt die Unternehmensgruppe das San Carlos Hotel in New York City, das in Zukunft unter der Marke 7Pines Kempinski Manhattan firmiert. Das Haus wird nach grundlegender Renovierung in neuem Glanz erstrahlen. 

„Die Übernahme des ersten Objekts auf amerikanischem Boden stellt einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte dar“, kommentierte Jörg Lindner. „New York war schon immer eine Wunschdestination der Kempinski Hotels und wird durch diese wichtige Partnerschaft zur Realität“, so Martin R. Smura. „Kempinski ist hiermit erstmals in New York und im Herzen Manhattans vertreten und wir freuen uns darauf, die ersten Gäste in der pulsierenden Metropole in stilvollem Ambiente begrüßen zu dürfen.“ 

Auch das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) als Mitgesellschafter und strategischer Partner von 12.18. begrüßte die Übernahme des ersten Objekts auf amerikanischem Boden. Dr. Ingo Rellermeier, Vorsitzender des VZB-Verwaltungsausschusses und Mitglied des Beirats von 12.18.: „Das neue 7Pines Kempinski Manhattan ist Symbol für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen 12.18. und dem VZB und legt den Grundstein für die Expansion in weiteren hochklassigen Tourismus-Destinationen.“ Begleitet wurde die Bekanntgabe des Meilensteins mit kulinarischen Kreationen des Berliner Zwei-Sterne-Kochs Tim Raue.

Quelle: 12.18. Investment Management GmbH

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PLATOW Immobilien Award 2019 geht an Doric/Quadoro

© Doric Gruppe

Offenbach am Main, 07.10.2019 – Die Doric Gruppe mit ihrem Immo­bilienspezialisten Quadoro hat den PLATOW Immobilien Award in der Kategorie Beteiligungen erhalten.

Die unabhängige Fachjury verlieh den Preis an die Doric Gruppe als einen seit 2005 am Markt etablierten Player, der erfolgreich den Wandel vom Emissionshaus zum Asset Manager vollzogen hat und mittlerweile ein Portfolio mit einem Sachwertvermögen von 9 Milliarden USD verwaltet.

Der Award unterstreicht den Erfolg des Spezial-AIF Quadoro Sustainable Real Estate Europe mit einer überdurchschnittlichen Performance sowie des jüngst gestarteten offenen Publikumsfonds Sustainable Europe. Die Auswahl der Immobilien erfolgt stets unter Beachtung strenger Nachhaltigkeitskriterien. Neben klassischen Standorten liegen die Investitionsschwer­punkte in europäischen Ballungsräumen mit attraktiven Rahmenbedingungen und guten Zukunftsaussichten.

Bernd Reber, Gründungsgesellschafter der Doric Gruppe zu der Auszeichnung: „Ich freue mich über diesen renommierten Preis, den wir auch für unseren Erfolg seit Gründung der Doric Gruppe in einem anspruchsvollen regulierten Marktumfeld erhalten haben und danke dem gesamten Team, das letztendlich der Grundstein des Erfolges ist. Nicht umsonst wird unsere Asset-Management-Expertise zunehmend von Investoren außerhalb Europas für ihre europäischen Investitionen in Anspruch genommen.

Quelle: Doric Gruppe (Pressemitteilung vom 07.10.2019)

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de

„Der Immobilienbrief“ Nr. 459:

 

  • Editorial von Werner Rohmert. (S. 3)
  • Immobilien bleiben mit bestem 3. Quartal Fels in der Brandung: Minuten vor Redaktionsschluss und nach Schreiben des Editorials erreichte uns der Quartals-Investment-Bericht von JLL. (Rohmert, S. 11)
  • Top-7-Büromärkte Q3/2019: Nach ersten Informationen von German Property Partners (GPP) liegt in Hamburg, Berlin, München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Frankfurt der Flächenumsatz zusammengerechnet höher als zum selben Zeitpunkt im sehr starken Jahr 2018. (S. 14)
  • Kein Neubau sondern Rückkauf: Berlin kauft 6000 Wohnungen zum 4-fachen Preis zurück. (Rohmert, S. 14)
  • UBS, IW Forscher und EZB-Risikowächter verunsichern: Endet der Immobilienzyklus in einer Blase? (Rohmert, S. 15)
  • Büroimmobilien bleiben der sichere Hafen für Investoren: Die heutige Anlagelandschaft ist von einer Reihe von Unsicherheiten gekennzeichnet. (Wittkop, S. 18)
  • Offene Immobilienfonds: Europaweit diversifiziert investieren: Der Anlagedruck nimmt durch den Mittelzufluss weiter zu, während das Angebot an interessanten Objekten in etwa gleichbleibt. (Kotz, S. 19),
  • Hotelmarkt Deutschland: Top-Standorte expandieren weiter. (Wellstein, S. 22)
  • Thomas Olek, CEO publity AG, im Interview: Verleihung des „Der Platow Brief“ Immobilien Award. (Rohmert, S. 24)
  • Entwickeln um zu halten: Der Wohnungsmarkt im Umbruch. (Metzner, S. 30)
  • Anlagenotstand und Wohnungsknappheit statt Wohnungsnot: Die Wohnungsnot stellt sich heute deutlich anders und differenzierter da. (Vornholz, S. 32)
  • Projektentwicklung – die renditeoptimierte Ergänzung zur Bestandshaltung: Als »Königsdisziplin« der Immobilienwirtschaft genießen Projektentwicklungen einen besonderen Stellenwert. (Uwira, S. 36)
  • PI Pro·Investor: Die bewährte PI Immobilienstrategie. (Pelikan, S. 37)
  • Integriertes Daten- und Programm-Management für Immobilien: Kaum eine Branche nutzt so viele verschiedene Computerprogramme wie die Immobilienbranche. (Imthurn, S. 39)
  • Nachhaltigkeit braucht keine Bevormundungskultur: Drängende gesellschaftliche Fragen wie der Klimawandel oder der Mangel an bezahlbarem Wohnraum sind derzeit in aller Munde. (Tschammler, S. 41)
  • Future Retail: Wealthcap-Studie analysiert Handelsstandorte der Zukunft. (Rohmert, S. 42)
  • Die Aufregung der Sommerpause: Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. (Pelikan, S. 42)
  • München ist der am stärksten überbewertete Wohnungsmarkt weltweit: Die Studie vom UBS Global Wealth Management Chief Investment Office analysiert jährlich die Situation auf den Immobilienmärkten der Weltstädte und Finanzzentren weltweit. (Götza, S. 43)
  • So leben die Menschen in Europa: Neuer Atlas zur Entwicklung von Städten und Regionen. (Krentz, S. 45)
  • Neue Quartiere direkt am BER: Flughafengesellschaft stellt auf der Expo Real 2019 Immobilienprojekte vor. (Krentz, S. 46)
  • Streifzug durch die Fondsszene (Gotzi, ab S. 47)
  • Gewerbemarkt Köln/Bonn: Stabiles Preisniveau (Junghanns, S. 53)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: 100 % Steuern sparen im Familienverbund. (S. 55)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Mega-Deal in der deutschen FinTech-Branche – Die Hamburger Plattformen Exporo und Zinsland bündeln ihre Kräfte

Hamburg, den 02.10. 2019 – Die Exporo AG und Zinsland geben den Abschluss eines Mergers bekannt. Damit schließen sich der Marktführer für digitale Immobilieninvestments und die Nummer zwei auf dem deutschen Markt zusammen, um den Zugang zum professionellen Immobilienmarkt weiter zu demokratisieren und für noch mehr Anleger zu öffnen. Gemeinsam verfügen die Plattformen über einen Marktanteil von etwa 85 Prozent im Immobilien-Crowdinvesting

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir den Deal perfekt machen konnten“, freut sich Simon Brunke, Mitgründer und CEO von Exporo. „Mit dem Team von Zinsland gewinnen wir starken Zuwachs mit wertvoller Immobilien- und Finanzierungs-Expertise. Zudem ist die B2B-Erweiterung Caladio die perfekte Ergänzung zu unserem digitalen Angebot.“ Die neue Plattform Caladio wird sowohl die Finanzierungsstrukturierung als auch das laufende Reporting ganzheitlich für Projektentwickler und Banken abdecken.

„Der Zusammenschluss ist für beide Seiten der logische nächste Schritt. Vor fünf Jahren sind wir in Hamburg quasi als Nachbarn mit derselben Vision gestartet, jetzt wollen wir unsere Ressourcen bündeln und freuen uns darauf, von den Erfahrungen und Stärken des jeweils anderen profitieren zu können“, sagt Carl von Stechow, Gründer von Zinsland. „Wir sind überzeugt, dass alle Stakeholder von diesem Schritt profitieren werden. Das gilt natürlich auch für unsere bisherigen Anleger, denn bestehende Investments werden auch weiterhin kompetent und zuverlässig über die Zinsland-Plattform betreut.“, ergänzt Henning Frank, CEO von Zinsland.

Durch die Zusammenarbeit ergibt sich eine Gesamt-Mitarbeiteranzahl von 191 Mitarbeitern, die nun vereint den Markt für digitale Immobilieninvestments weiterentwickeln werden. Nach der vor einigen Monaten verkündeten Rekord-Finanzierung von 43 Mio. Euro und der kürzlich überschrittenen Schwelle von 500 Millionen Euro vermitteltem Kapital bei Exporo gelingt dem Unternehmen damit ein signifikanter Schritt in Richtung einer Marktkonsolidierung. Simon Brunke gibt einen Ausblick auf die Möglichkeiten, die sich durch die Vereinigung ergeben: „Gemeinsam kommen wir unserer Vision von einer Million europäischer, digitaler Immobilieninvestoren einen Schritt näher und werden nun zusammen daran arbeiten, Immobilien einfach, transparent und digital jedem zugänglich zu machen.”

Quelle: Exporo AG (Pressemitteilung vom 02.10.2019)

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Solvium Capital: Neues Angebot bietet Anlegern mehr Chancen

Hamburg, 01.10.2019 – Mit dem neuesten Angebot „Logistik Opportunitäten Nr 1“ bietet Solvium Capital ein Produkt an, das verglichen mit früheren Angeboten Anlegern eine deutlich höhere Rendite anbietet. Möglich macht dies die Flexibilität der Verpackung – eine Namensschuldverschreibung. In dieser Strukturierung kann das Management von Solvium zu Gunsten der Rendite nach festgelegten Kriterien in die jeweils lukrativsten Logistikgüter investieren und überdurchschnittliche Mietrenditen erzielen. Zudem kann das Asset Management in vorgegebenen Grenzen Handelsopportunitäten nutzen. Die Investitionsbeurteilung durch eine externe Prüfgesellschaft, die Anleger bis zu 5 Mal im ersten Jahr über die tatsächlich getätigten Investments und deren Rentabilität informiert, rundet das neue Angebot „Logistik Opportunitäten Nr. 1“ ab.

Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,70 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,36 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre, auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 2 Prozent fällig. Mit zwei Bonuszinsen, die kumuliert werden können, können Anleger die Rendite erhöhen. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 30. November 2019 einen Bonus in Höhe von 1,25 Prozent, der zum Ende der Zinslaufzeit ausgezahlt wird. Umgerechnet auf die Laufzeit von 3 Jahren entspricht das 0,42 Prozent pro Jahr. Einen weiteren Bonuszins in Höhe von 0,78 Prozent erhalten alle Anleger, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E-Mail entscheiden.

Die Investitionen fließen zu mindestens 80 Prozent in vermietete Wechselkoffer, Standardcontainer und andere Logistikgeräte. Zu maximal 20 Prozent in Sachwerte, die noch vermietet und/oder gewinnbringend verkauft werden können. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert. Solvium ist verpflichtet, alle Anleger über die Investitionen und die Bruttorenditen regelmäßig zu informieren.

Geschäftsführer André Wreth: „Mit der Struktur einer qualifiziert nachrangigen Namensschuldverschreibung haben wir als Asset-Manager eine höhere Flexibilität, da zuzugreifen, wo wir Angebote mit besonderen Chancen erkennen. Gleichzeitig haben wir uns selbst klare Investitionskriterien auferlegt, wie Investitionsrentabilität, Gattungen und Bewirtschaftungskriterien. Insbesondere haben wir, nach unserem Wissen als erster Anbieter, die Rohrenditen festgelegt, die bei den Investitionen nicht unterschritten werden dürfen. Wir werden den Anlegern in unser neues Angebot genau Rechenschaft darüber ablegen, was mit ihrem Geld passiert. Trotzdem sollte jedem Anleger klar sein, dass er letztlich Risiken ähnlich einer unternehmerischen Beteiligung eingeht. Wir werden Anleger auch darüber informieren, wie das Startportfolios aussieht, in das die Vermögensanlage zu Beginn investieren soll.“

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 01.10.2019)

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