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Category Archives: News

BeteiligungsReport 118/2020 | Ist die Finanzwelt noch zu retten? Investmentbranche braucht mehr denn je vertrauenswürdige Vorbilder !

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 118/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 5 NEWS: Gesetzentwurf: Zentrale Beaufsichtigung von Finanzanlagenvermittlern durch BaFin

Seite 6 ASSET: kmi-Studie 2020 über Vermögensanlagen

Seite 8 ASSET: Scope Analysis: Offene Immobilienfonds- Covid- 19 erhöht Risiken und drückt Rankings

Seite 9 IN EIGENER SACHE: Empfehlung von Finanzexperten auf finanzberater.digital

Seite10 ASSET: FPRE: Metaanalyse

Seite 11 ASSET: KCD Catella Immobilienfonds

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 CONTROL: Fondsbesprechungen aktueller AIFs

Seite 15 PERSONELLES

Ihr Edmund Pelikan

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Solvium Capital: Logistik Opportunitäten geschlossen – Nachfolger in Vorbereitung

Hamburg, 1. Juli 2020 (OPM): Das Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 von Solvium Capital ist zum 30. Juni geschlossen worden. Die Namenschuldverschreibung war Anfang Oktober 2019 in den Markt gebracht worden, das Volumen von 25 Millionen Euro wurde trotz der Corona-Krise nahezu erreicht.

Gleichzeitig meldet das Unternehmen, bereits mehr als 17 Mio. Euro in Logistikequipment investiert zu haben. Das ursprünglich als Blindpool konzipierte Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 übertrifft mit einer Investitionsrendite von aktuell mehr als 14,5 Prozent pro Jahr die prospektierte Zielvorgabe von 13,5 Prozent deutlich. Das bestätigt der Bericht der externen Prüfungsgesellschaft im Rahmen der sogenannten „nachgelagerten Investitionsbeurteilung“ für alle Investitionen, die bis zum 31. Mai 2020 getätigt wurden.

Geschäftsführer André Wreth: „Die Platzierung unseres Angebots lief auch nach Ausbruch der Corona-Krise zufriedenstellend. Offensichtlich verstehen viele Partner und Anleger, dass Container und Wechselkoffer auch und gerade in einer Krise gebraucht werden. Wir haben ein Nachfolgeangebot zur Billigung eingereicht und hoffen, es bald anbieten zu können.“

Über Solvium Capital

Die Solvium Capital GmbH ist Anbieter solider und innovativer Investments für Privatanleger und professionelle Investoren im Logistikbereich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf lukrativen Ausrüstungsgegenständen wie Wechselkoffern, Standardcontainern und Standard-Tankcontainern, die im internationalen Warenverkehr auf Schienen, Straßen und den Weltmeeren eingesetzt werden. Solvium setzt bei den Anlageprodukten den Fokus auf Sachwertinvestments mit kurzer und mittlerer Laufzeit unter der Maxime der Risikominimierung. Damit bietet das Unternehmen Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Container- und Logistikmarkt zu partizipieren.

Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 25 Mitarbeitern in Deutschland betreut Solvium Kunden insgesamt über 11.000 geschlossenen Verträgen und hat bislang mehr als 280 Millionen Euro Anlegerkapital investiert. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, mittlerweile mehr als 80 Mio. Euro, wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und André Wreth. Jürgen Kestler und André Wreth sind Geschäftsführer der Solvium Vertriebs GmbH. www.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital GmbH

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Platzierungsstart des neuen PROJECT Immobilienentwicklungs-AIF »Metropolen 20«

Bamberg, 01.07.2020 (OPM): Die auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe hat plangemäß zum 1. Juli 2020 mit der Platzierung ihres neuen Einmalanlageangebotes begonnen. Die »Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG« ist wie das zum 30. Juni 2020 geschlossene Vorgängerangebot »Metropolen 18« ein nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierter Alternativer Investmentfonds (AIF) auf reiner Eigenkapitalbasis.

»Metropolen 20« wird in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in wenigstens drei Metropolregionen investieren. Infrage kommen Investitionen in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Mit dem von den Investoren eingebrachten Eigenkapital baut die PROJECT Immobilien Gruppe als exklusiver Asset Manager des Unternehmenverbunds überwiegend Neubauwohnungen mit Fokus auf den Verkauf an Eigennutzer. Die Beimischung von Gewerbeimmobilien ist vorgesehen. »Immobilienbeteiligungen bleiben für ein stabiles und auf einen effizienten Vermögensaufbau ausgelegtes Anlegerportfolio weiterhin unverzichtbar. Das liegt zum einen an den nachhaltig niedrigen Zinsen und zum anderen an der strukturell intakten Nachfrage nach bezahlbarem und modernem Wohnraum«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Breite Diversifizierung des Investments

Der Vorgänger-AIF »Metropolen 18« wurde mit Stand 30. Juni 2020 über 3.600 mal mit einem Gesamtkapital von mehr als 135 Millionen Euro gezeichnet. 30 Immobilienentwicklungen befinden sich bereits im Investmentportfolio. Schon kurz nach Platzierungsstart im Sommer 2018 konnte der AIF Baugrundstücke erwerben und Immobilienentwicklungen starten – der aufgrund der reinen Eigenkapitalausrichtung des »Metropolen 18« konzeptionsbedingte Blind Pool-Charakter war damit nach kurzer Anlaufphase abgelegt. Eine überzeugende Historie, mit der PROJECT Investment auch die Vertrauensbasis für »Metropolen 20« geschaffen hat, welcher der über Fondsgenerationen erprobten Investmentstrategie treu bleibt. Dazu Schlichting: »Wir haben bereits fünf Immobilienentwicklungen in der Metropolregion München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 20 identifiziert. Mit steigendem Eigenkapitalvolumen erwarten wir einen sukzessiven Ausbau der Investmentpipeline, so dass die für PROJECT typische Risikostreuung von mindestens zehn Immobilienentwicklungen im Beteiligungsangebot innerhalb der vorgesehenen einjährigen Platzierungsphase erreicht wird.«

Stabilität vor Renditemaximierung

Privatanleger können den neuen AIF ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag zeichnen. Der Anleger hat die Wahl zwischen dem im Sinne der optimalen Renditeentwicklung von PROJECT empfohlenen Standard-Modell der Ertragsthesaurierung und den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von entweder vier oder sechs Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Die Sechs-Prozent-Entnahmevariante wurde zur Verbesserung der Anfangsliquidität des Fonds leicht modifiziert. Diese gewinnunabhängige Kapitalentnahme erfolgt demzufolge erstmalig mit Ablauf von 36 Monaten, die Vier-Prozent-Entnahme dagegen startet erstmals im Folgemonat nach Beitritt. Beide Varianten setzen die vollständige Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals voraus. Die Haftungssumme beträgt ein Prozent des gezeichneten Kapitals, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Die Renditeerwartung liegt im Rahmen eines ausgewogenen »Midcase«-Szenarios bei einem Gesamtmittelrückfluss von 152 Prozent auf das eingezahlte Kapital. »In der aktuellen noch von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Marktphase agieren und kalkulieren wir besonders vorsichtig. Der Wettbewerb um aussichtsreiche Baugrundstücke in den gefragten Metropolregionen bleibt aufgrund der weiterhin bestehenden Bedarfssituation und der hohen Stabilität im Wohnungssegment hoch. In dieser Konsequenz werden wir gemeinsam mit unserem exklusiven Asset Manager, der PROJECT Immobilien Gruppe, weiterhin äußerst umsichtig sein und bei unseren Grundstücksankäufen sowie Auftragsvergaben im aktuellen Umfeld sehr vorsichtig agieren, um für unsere Investoren die Marktentwicklung und die sich dadurch bietenden Investmentchancen effizient zu nutzen. In der Praxis bedeutet das, dass für den Ankauf nur Projektentwicklungsgrundstücke in Frage kommen, die auch in einem seit- oder abwärts laufenden Marktumfeld eine ausreichend attraktive Anlegerrendite in Aussicht stellen. Unsere Ankaufsexperten in den Investitionsmärkten vor Ort identifizieren und sichern dabei zahlreiche Grundstücke zu attraktiven Konditionen bereits bevor diese auf den Markt kommen. Mit dieser sicherheitsorientierten Ankaufstrategie bleiben wir unserer Maxime Stabilität vor Renditemaximierung treu«, sagt Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

Vier Prozent Frühzeichnerbonus

Das Laufzeitende des »Metropolen« 20 datiert auf den 30. Juni 2030. Die Platzierungsfrist endet im Unterschied zum »Metropolen 18« bereits nach einem Jahr am 30. Juni 2021, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist durch die Geschäftsleitung möglich. Zusätzliche Pluspunkte für Anleger: Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 10 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Frühzeichner erhalten zudem einen Bonus von vier Prozent. Parallel zum »Metropolen 20« befindet sich noch bis 30. Juni 2021 die Teilzahlungsvariante »Metropolen 19« in der Platzierung. Weitere Informationen zu den aktuellen PROJECT Beteiligungsangeboten unter www.project-investment.info.

Quelle: Project Investment

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 477:

Im Editorial berichtet Werner Rohmert von seinen Recherchen in Europas gefährlichstem Corona-Hotspot in Europa und gibt Einblicke in das Vermietergeschäft rund um Tönnies. Zudem befasst er sich mit der Angst, die auch in unsere Branche kommen wird. Risiko-Quantifizierung der Wissenschaft  ist zwar Kaffeesatzleserei, aber historisch durchaus belegbar. Zudem fragt Rohmert, wann wir kapieren, dass es keine New Economy gibt. Es gibt Betriebswirtschaft und es gibt Zusammenhänge. Ein Blick in Wikipedia hätte bei jeden Start Up erfahrenen Profi für Wirecard seit Jahren alle Alarmglocken klingeln lassen müssen. Den WP, der ein Milliardenkonto bei einen philippinischen Treuhandanwalt über viele Jahre testiert, und die Banken, die darauf finanzieren, könnte er auch gebrauchen. (S. 1)

  • Bundesbank-Campus Architektenwettbewerb entschieden – Europas wohl größtes öffentliches Hochbauprojekt geht für die Bauwirtschaft genau zum richtigen Zeitpunkt in die entscheidende Phase (Rohmert, S.3)
  • Corona-Krise trifft die Finanzierungsbranche mit voller Kraft – Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW fällt im zweiten Quartal auf den tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung 2011 (Wrede, S.5)
  • Allen Büro-Unken zum Trotz – publity AG beteiligt langfristig orientierte, institutionelle Investoren: In 2 Transaktionen hat Thomas Olek, CEO der publity AG, 39% der publity-Anteile verkauft. (Seite 8)
  • Corona bringt „perfect storm“ auf europäische Büromärkte – IW-Studie sieht Büromieten und Preise drastisch fallen (Rohmert, S. 8)
  • JLL erwartet signifikante Folgen für den Büroflächenbedarf: Seit den 90er Jahren mit damals vergleichsweise sehr hohen Büromieten und mit Analyse der neuen Internet-Möglichkeiten geht die Homeoffice-Diskussion regelmäßig wie die Sonne auf.  (Rohmert, S. 10)
  • Zeit der Szenarien: In Zeiten hoher Unsicherheit zeigt sich der Bereich Wohnen in Deutschland auch dank Homeoffice-Push als stabil. Anlass zur Sorge bieten allerdings die Geschäfts-, Gewerbe- und Büroflächenmärkte und deren Entwicklung (Seite 12)
  • CrowdDesk startet als digitaler Vorreiter bei Finanzprodukten:  Offline goes online: Als Vorreiter der Branche sind die BVT Holding und Habona Invest und beim dabei (Seite 13)
  • Mietspiegel bleiben „stumpfes Schwert“: Mietpreisbremse bei Hälfte der Städte nicht rechtssicher (Seite 14)
  • Ein Jahr Berliner Mietendeckel: 82% der Vermieter befürchten, dass ihre Immobilie an Wert verlieren wird, 70% werden wohl bei Renovierung, Sanierung und Modernisierung sparen. Profiteure sind vor allem die gutsituierten Bewohner sanierter Altbauimmobilien (Seite 16)
  • Allzeithoch bei Verkauf von Unternehmensimmobilien in EMEA: Deutschland mit dem neuen Rekordvolumen von ca. 5,8Mrd. Euro ist nach Großbritannien mit 7 Mrd. Euro der aktivste Markt. (Rohmert, Seite 17)
  • Industrie-und Logistikmarkt 1. Hj 2020: In den Logistikregionen Hamburg, Düsseldorf, Köln Bonn und Stuttgart ist die Flächennachfrage nach Industrie- und Logistikimmobilien in Folge der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Das Mietniveau bleibt allerding bislang stabil. (Seite 18)
  • Umwandlungsverbot – das keines ist: Das Umwandlungsverbot ist eigentlich eine „Umwandlungsbremse“ bzw. ein „Genehmigungsvorbehalt“, da nur noch eine erschwerte Umwandlung in Eigentumswohnungen erfolgen soll, auch wenn noch vielfache Ausnahmen möglich sind. (Dr. Günter Vornholz, Seite 18)
  • Ist Kaufen günstiger als Mieten? Monatliche Zinsbelastung bei anhaltend niedrigen Zinsen ist oft niedriger als eine Mietzahlung(Götza, Seite 21)
  • Hamburger Fernsehturm bald wieder offen: 2023 soll Wiedereröffnung gefeiert werden. (Richter, Seite 22)
  • Deutsche bei Wohneigentum vorsichtiger: Jeder vierte Deutsche neigt derzeit zur Vorsicht – trotz des billigen Baugelds (Hoffmann, Seite 23)
  • Globale Immobilien: Zyklische & strukturelle Auswirkungen von COVID-19: Das Verstehen der Wechselwirkung zwischen kurzfristiger Konjunkturschwäche und langfristigen strukturellen Trends wird entscheidend dafür sein, wie Investoren in den kommenden Monaten und Jahren durch die globalen Immobilienmärkte navigieren werden. (Paul Stewart, Seite 24)
  • Re-Strukturierung ist das Gebot der Stunde: Am besten man vergisst alles, was man bislang beim Management von Betreiberimmobilien wie Hotels und Restaurants für richtig gehalten hat, denn das meiste davon ist inzwischen richtig falsch. (Völcker, Seite 28)
  • Wirtschaftsförderung Brandenburg weiter optimistisch für Investition und Innovation (Krentz, Seite 30)AIV: Eröffnung des BER führt langfristig zur spürbaren Verschiebung der Gewichte in der Stadtregion (Krentz, Seite 30)

Büroflächen am neuen Flughafen BER nehmen Form an: PROJECT Immobilien Gewerbe AG stellt Rohbau fertig (Krentz, Seite 32)

  • IGP Completing Projects maßgeblich an BER-Fertigstellung beteiligt (Krentz, Seite 32)
  • Immobilienexperten: Investments in Brandenburg attraktiv (Krentz, Seite 33)
  • Berliner Speckgürtel – Perspektiven im Südosten (Buder, Seite 35)
  • Berliner Büromarkt startet verhalten in das neue Jahrzehnt – Aber Wachstum im Speckgürtel in Sicht (Krentz, Seite 36)
  • Alcaro reicht Bauantrag ein: 24/7-Großprojekt für Logistik, Automotive und E-Commerce am Grenzstandort Frankfurt (Oder) (Krentz, Seite 37)
  • DRIVEN begrüßt SimpliOffice als ersten Mieter im Potsdamer Think Campus (Krentz, Seite 38)
  • DIE AG bringt Zeitkapsel im Projekt „Mizar Gate Office“ in Neu-Schönefeld planmäßig ein (Seite 38)

DHL-Ansiedlung in Ludwigsfelde: Rohbau ist fertiggestellt (Seite 39)

  • Wohnungsbestand im Land Brandenburg steigt 2019 weiter (Seite 10)Berliner Immobiliengespräche gestartet (Seite 39)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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M&L AG zum „Berater des Jahres“ gekürt

Frankfurt, 19. Juni 2020 – Suchen Mittelständler die Unterstützung einer Unternehmensberatung, beauftragen sie Experten, die sie verstehen – wie die M&L AG!

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG. Das Consulting-Unternehmen aus Frankfurt am Main, die M&L AG, wurde beim Wettbewerb TOP CONSULTANT 2020 in der Größenklasse B (11 bis 50 Mitarbeiter) auf den ersten Platz gekürt. Die M&L AG freut sich ab 19. Juni das TOP CONSULTANT-Siegel und den Titel „Berater des Jahres“ führen zu dürfen. Der zum elften Mal ausgetragene Beratervergleich basiert auf einer fundierten Kundenbefragung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar Fink.

Die M&L AG hat ein weiteres Mal den Sprung in die Riege der besten Mittelstandsberater geschafft – und das im Jahr 2020 auf Platz 1 seiner Größenklasse. Eine renommierte Jury bestimmte aus den drei Bestplatzierten den „Berater des Jahres“. Diesen charakterisiert, dass er basierend auf datengestützten Markt- bzw. Vertriebsstrategien eine informationstechnische Datenanalyse durchführt und diese in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden betriebswirtschaftlich interpretiert. Das 1993 gegründete  Frankfurter Consulting-Unternehmenzählt nun schon zum zehnten Mal in Folge zu den Top-Consultants.

Ob Import oder Export – in der Wirtschaft ist alles mit allem vernetzt. Mit der unternehmensspezifischen Smart-Data-Solution unterstützen die Berater der M&L AG ihre Kunden, diese komplexen Zusammenhänge zu analysieren und zu bewerten. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer Kunden. Deshalb legen wir sehr großen Wert darauf, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, und als besonders loyaler Partner wahrgenommen zu werden“, sagt Matthias Mauer, Vorstandsvorsitzender der M&L AG. Dazu betreiben die Frankfurter  auch eigene Datenbanken und Rechenzentren. Beispiele sind eine Plattform, die eine intelligente Verwaltung von Filialketten ermöglicht oder ein Branchenkompass als Grundlage für Geomarketing. „Wir wollen nicht nur Strategien entwickeln, sondern unterstützen unsere Kunden auch in der Umsetzung“, betont Matthias Mauer. Zu den Kunden des Consulting-Unternehmensgehören Firmen aus der IT, der Telekommunikation und aus vielen anderen Branchen wie Handel, Banken und öffentliche Organisationen.

Bei der vorjährigen Preisverleihung beschrieb Prof. Dr. Dietmar Fink die M&L AG unter anderem mit den Worten: „Um von zahlreichen mittelständischen Kunden gute und sehr gute Noten zu erhalten, muss ein Beratungsunternehmen den Mittelstand wirklich verstehen“ und unterstreicht damit die Kompetenz der M&L AG.

Ein ausführliches Porträt über die M&L AG findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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Finanzberater.digital


© shutterstock

Das Know-how von Finanzexperten ist enorm wichtig, gerade bei komplexen Anlageprodukten.

Diese Finanzberater werden von staatlicher Seite aus kontrolliert – derzeit zumindest noch. Ob diese staatliche Kontrolle nach dem Aufsichtswechsel weiterhin stattfinden wird, wird sich zeigen. Die Guten der Zunft lassen sich ohnehin darüber hinaus regelmäßig überprüfen, wie z. B. von der Stiftung Finanzbildung.

Die Stiftung Finanzbildung wird jährlich bis zu 50 Leading Monetary Experts vorstellen.

Unter finanzberater.digital werden geprüfte und kontrollierte Finanzberater monatliche Produktempfehlungen erläutern und Sie haben die Möglichkeit, kritisch nachzufragen.

So funktioniert moderne und mündige Geldanlage.

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Habona kauft Nahversorgungszentrum in Mannheim für offenen Publikumsfonds

DROHNEN-LUFTBILDER, LUFTAUFNAHMEN, BILDER, FOTOS

Frankfurt, 09. Juni 2020 (OPM): Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest hat für seinen gemeinsam mit der Service-KVG IntReal aufgelegten offenen Immobilien-Publikumsfonds „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ ein Nahversorgungszentrum in Mannheim-Käfertal erworben. Ankermieter der im Herzen des beliebten Stadtteils gelegenen Immobilie ist ein Rewe-Verbrauchermarkt. In den Obergeschossen befinden sich darüber hinaus 28 Wohneinheiten. Allein im fußläufigen Radius leben knapp 8.000 Einwohner. Die Gesamtmietfläche des in den Jahren 2019 und 2020 errichteten Gebäudes beläuft sich auf ca. 3.750 m². Das Investitionsvolumen liegt bei rund 20 Millionen Euro.
„Mit dem erfolgreichen Ankauf des Stadtteilzentrums in Mannheim dokumentieren wir die Strategie des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland, wenig konjunkturanfällige Ankermieter aus dem Bereich Lebensmitteleinzelhandel mit ergänzenden Nutzungsarten zu kombinieren, die die Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen.“, so Dirk Meiwirth, Head of Portfoliomanagement bei Habona Invest.
Neben zwei EDEKA-Lebensmittelmärkten in Bayern und im Saarland sowie einer Kölner Kindertagesstätte wird das Nahversorgungszentrum in Mannheim nach erfolgtem Besitzübergang das vierte Objekt des im Oktober 2019 aufgelegten offenen Publikumsfonds sein und das Immobilienvermögen des Fonds auf über 40 Millionen Euro erhöhen.
Projektentwickler und Verkäufer der Immobilie ist die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt. Blank Real Estate war vermittelnd tätig. Habona wurde bei der Transaktion rechtlich durch Menold Bezler beraten. Auf Seiten Schoofs waren Kucera Rechtsanwälte beratend tätig.

Quelle: Habona Invest

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Verifort Capital verlängert Mietvertrag für Bürofläche in Hamm

© Thomas Heidelberger, COO von Verifort Capital

Tübingen, 08.06.2020 (OPM): Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat den laufenden Mietvertrag für eine Bürofläche von rund 4.400 Quadratmetern in der Münsterstraße 1–3 in Hamm langfristig verlängert. Bestandsmieter ist die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB. Dadurch sind 95 Prozent der Mietflächen in diesem Objekt langfristig vermietet.
Das Bürogebäude aus dem Jahr 1996 umfasst eine Gesamtmietfläche von 5.400 Quadratmetern und hat insgesamt fünf Stockwerke. Das Büro- und Geschäftshaus steht auf einer rund 3.900 Quadratmetern großen Grundstücksfläche und liegt ca. 900 m nördlich der Innenstadt von Hamm.
»Wir freuen uns, dass wir unsere Immobilie in Hamm weiter langfristig an einen Hauptmieter von ausgezeichneter Bonität vermieten konnten«, sagt Thomas Heidelberger, COO von Verifort Capital.

Quelle: Verifort Capital

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Container und Wechselkoffer erobern die regulierte Investmentwelt

Interview mit Andre Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital

Solvium Capital ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Jetzt plant das Unternehmen, seinen ersten Alternativen Investmentfonds in den Markt zu bringen. Wir sprachen mit Geschäftsführer André Wreth.


Herr Wreth, Solvium ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Warum planen Sie, zusätzlich einen Alternativen Investmentfonds anzubieten?


André Wreth:
Ganz einfach, weil manche Kunden und Vertriebspartner sich genau diese Art der „Verpackung“ für Logistiksachwerte wünschen. Für sie ist das Sicherheitskonzept der Alternativen Investmentfonds attraktiv. Die verteilte Zuständigkeit von regulierter und behördlich überwachter Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle sowie uns als Asset Manager wiegt für sie die Einbuße an Rendite gegenüber Vermögensanlagen auf. Kurz gefasst könnte man sagen: Die Anleger lassen sich diese gewünschte Sicherheit etwas kosten. Aber keine Sorge, der kommende Alternative Investmentfonds wird trotzdem sehr attraktive Ausschüttungen an die Anleger vorsehen.


Warum sind Sie nicht schon früher gestartet, das Konzept des Alternative Investmentfonds gibt es ja schon ein paar Jahre?


Wreth:
Zunächst einmal hatte der Gesetzgeber unsere Direktinvestments 2015 mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Vermögensanlagen qualifiziert und reguliert. Insofern haben wir uns im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben daran gemacht, den Anlegern so viel Rendite wie möglich bei gleichzeitig möglichst kurzen Laufzeiten zu bieten. Deshalb haben wir auch im letzten Jahr eine Namensschuldverschreibung auf den Markt gebracht. Mit dieser rechtlichen Verpackung können wir sehr flexibel auf die Märkte reagieren und sich ergebende Chancen wahrnehmen. Wir werden das auch weiter machen, weil die Nachfrage ungebrochen ist und weil die Chancen weiter da sind. Wir wissen aber auch, dass viele tausend freie Vermittler und Banken Ihren Kunden keine Vermögensanlagen anbieten (können). Sie bevorzugen Sachwertinvestments im Rahmen eines Alternativen Investmentfonds. Er gilt ja als sogenanntes „vollreguliertes“ Produkt, das ist für viele Markteilnehmerattraktiver bzw. Vertriebsvoraussetzung.

Man könnte also sagen, Sie haben dem Druck des Marktes nachgegeben?


Wreth:
Wir sehen das gar nicht so defensiv. Wir reagieren eigentlich immer auf den Markt, hören auf unsere Vertriebspartner und Kunden. Wenn wir zur Überzeugung gelangen, dass wir deren Bedürfnisse abdecken können, dann machen wir das. Zugegeben war es für uns und unsere Berater ein langwieriger Prozess, denn Container und Wechselkoffer in einen Alternativen Investmentfonds zu packen, ist sehr anspruchsvoll.


Alternative Investmentfonds gibt es doch schon seit vielen Jahren. Was ist denn daran so schwierig?

Wreth:
Es gab drei große Herausforderungen. Zum Ersten natürlich die Suche nach den richtigen Partnern. Wir mussten mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften sprechen und abklopfen, mit wem wir langfristig reibungslos zusammenarbeiten können. Gleiches gilt für die Suche nach der passenden Verwahrstelle. Mit beidem haben wir intensiv vor rund einem Jahr begonnen. Zudem war es sehr aufwändig, die richtige Struktur für unser Vorhaben zu finden. Schließlich sind die Investitionen in beispielsweise 10.000 Container und Wechselkoffer aufgrund der Kleinteiligkeit viel aufwändiger als die Investitionen in ein Bürogebäude.
Man kann ja nicht hunderte von Einzelobjekten in den Fonds einbringen, sondern muss einige wenige Gesellschaften gründen oder finden, die das Equipment erwerben und bewirtschaften und in die dann der Fonds investieren kann. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Risikomischung müssen solche Investitionen auch auf mindestens drei Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten verteilt werden. Zudem sind die Anlaufkosten für das ganze Konzept, und das könnte man als vierte große Herausforderung anführen, finanziell sehr aufwendig. Wir sprechen hier von 200.000 EUR und mehr.


Vor kurzem hat ein namhafter Anbieter verkündet, keine weiteren Alternativen Investmentfonds mehr auflegen zu wollen, warum fängt Solvium jetzt damit an?


Wreth:
Wir halten das für sinnvoll, wie gesagt, registrieren wir das Bedürfnis aus dem Markt, aus unserem Markt. Dies bietet uns weiteres Wachstumspotenzial und wir glauben, ein passendes Produkt für den Markt konzipieren zu können. Das Produkt wird mit einer Laufzeit von rund fünf Jahren und quartalsweisen Auszahlungen in Höhe von rund 4,5 % p.a. geplant. Das Volumen wird mit rund 20 Millionen und Optionen auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

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Wechsel in der Geschäftsführung der Assetando Real Estate GmbH

Hamburg, 02. Juni 2020 (OPM): Thomas Deutsch und Ralf Süßer sind in die Geschäftsführung der Assetando Real Estate GmbH gewechselt und führen gemeinsam die Geschäfte des Immobilienunternehmens mit Standorten in Hamburg und Köln. Robert Gärtner, Vorstand der Ernst Russ AG, hat die Position als Geschäftsführer der Assetando Real Estate GmbH niedergelegt.

Thomas Deutsch übernimmt die Verantwortung u.a. für die Bereiche Finanzen, Steuern, IT und Beteiligungsmanagement sowie die gesellschaftsrechtliche Strukturierung des Immobilienbereichs. Zu seinen Aufgaben gehört ebenso das Management der Dachfonds. Thomas Deutsch ist für den Standort Hamburg verantwortlich.

Ralf Süßer ist für den Standort Köln zuständig. Er verantwortet das operative Geschäft, also das Fonds-, Asset- und Property Management für alle aktiven Immobilienfonds über die Standorte hinweg. Er ist damit auch Ansprechpartner für die beteiligten Drittparteien. Das Fonds- und Assetmanagement ist schwerpunktmäßig am Standort Köln zusammengefasst.

Robert Gärtner, Vorstand der Ernst Russ AG: „Ich freue mich, dass wir Thomas Deutsch und Ralf Süßer als Geschäftsführer für die Assetando Real Estate GmbH gewinnen konnten. Beide kennen unser Haus und die Assetando sehr gut und werden mit viel Know-how an die neuen Herausforderungen herangehen. Ich wünsche beiden viel Erfolg für diese Aufgabe und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit.“

Die Assetando Real Estate GmbH fungiert als zentrale Immobilieneinheit der Ernst Russ Gruppe. Heute managt das zur Ernst Russ Gruppe gehörende Unternehmen im Fonds- und Assetmanagement Immobilienvermögenswerte von rund 850 Mio. EUR.

Quelle: Ernst Rust AG

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