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Category Archives: Immobilien Inland

Scope bewertet den geschlossenen AIF Hahn Pluswertfonds 173 mit einem Rating von bb+ (AIF)

Berlin, 09.07.2019 (Marktnews): Der Fonds lässt eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten. Die Erfahrung des Asset Managers hat das Rating positiv beeinflusst, während vor allem die eingeschränkte Drittverwendungsmöglichkeit der Spezialimmobilie das Rating beschränkt.

Der Anleger beteiligt sich an einem Publikums-AIF mit einem Investitionsvolumen von 33,7 Mio. Euro. Gemäß seiner Anlagestrategie investiert der Fonds in eine Gewerbeimmobilie in Landstuhl, Rheinland-Pfalz.

Das im Jahr 1997 errichtete und in den Jahren 2007/2008 erweiterte Fachmarktzentrum verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 15.900 m² und 600 Kundenstellplätze. Das Gebäude befindet sich seit 1997 im Management der Hahn Gruppe und wurde während seiner Nutzungsdauer mehrfach angepasst und erweitert. Es befindet sich Angabe gemäß in einem guten Zustand. Ein Wertgutachten der Immobilie liegt Scope jedoch nicht vor.

Die Immobilie ist bis Ende September 2029 bzw. Ende Dezember 2028 an Kaufland (rund 71% der Mieteinnahmen) und toom vermietet. Daran anschließend verfügt Kaufland über zusätzliche Verlängerungsoptionen um zuerst acht und dann sieben weitere Jahre, während toom Baumarkt über zwei Verlängerungsoptionen um jeweils fünf Jahre verfügt.

Das Gesamtfondsvolumen von 33,7 Mio. Euro wird durch Eigenkapital in Höhe von 20,0 Mio. Euro sowie durch vorrangiges Fremdkapital in Höhe von 13,7 Mio. Euro finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei 40,8%. Über das Agio von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von rund 11,1% bezogen auf das Emissionskapital an.

Die Zinsbindung des Fremdkapitals läuft bis zum 30.09.2029. Somit besteht vor Ende der geplanten Fondslaufzeit von Ende 2034 die Notwendigkeit zur Refinanzierung.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 1,50% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,74%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den sehr erfahrenen Asset Manager im Bereich Einzelhandelsimmobilien,
– die bonitätsstarken Mieter, die über die Option zur Verlängerung des Mietvertrags verfügen, und
– die Vertrautheit mit der Immobilie, da sich diese seit 1997 im Asset Management der Hahn-Gruppe befindet.

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die Spezialimmobilie mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
– das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
– das Anschlussvermietungsrisiko, da Mietvertrag vor Ende der Fondslaufzeit endet
– den vergleichsweise hohen Kaufpreis.

Die von Scope vorgenommene Kapitalflusssimulation hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-even Wahrscheinlichkeit: 85,6%
– Verlustmöglichkeit: 14,4%
– Value-at-Risk: 32,6% (Ein Verlust von 32,6% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5 Für die Hahn-Gruppe liegt kein aktuelles Asset Manager Rating von Scope vor.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Hahn Gruppe erwirbt Handelsimmobilien-Portfolio

Bergisch Gladbach, 25. Juni 2019 – Die Hahn Gruppe hat für den institutionellen Immobilienfonds HAHN German Retail Fund II vier großflächige Handelsimmobilien mit Ankermietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel erworben. Verkäufer des Immobilienportfolios ist ein von PGIM Real Estate verwaltetes Spezialmandat. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Der Übergang der Objekte hat Ende Mai 2019 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 1978 erbaute und zuletzt in 2014 modernisierte SB-Warenhaus in Aachen (Nordrhein-Westfalen), Krugenhofen, weist REWE als Ankermieter auf und verfügt über eine Mietfläche von rund 5.800 m². Ein weiteres SB-Warenhaus mit dem Mieter EDEKA befindet sich in Premnitz (Brandenburg), Gerhart-Hauptmann-Straße. Die Mietfläche der im Jahr 1995 erbauten und zuletzt in 2011 modernisierten Handelsimmobilie beträgt rund 4.400 m².

Das größte Objekt aus dem Portfolio, das Fachmarktzentrum Uhlenköper Park in Uelzen (Niedersachsen), Bahnhofstraße, stellt den Betreibern Kaufland und Hagebaumarkt sowie fünf weiteren Mietern rund 16.900 m² Mietfläche zur Verfügung. Die Immobilie wurde 1994 errichtet und in 2016/2017 umfassend revitalisiert. Das vierte Objekt ist ein im Jahr 1979 erbauter REWEVerbrauchermarkt in Münsingen (Baden-Württemberg), Lichtensteinstraße. Die rund 2.500 m² Mietfläche aufweisende Handelsimmobilie wurde zuletzt in 2013 modernisiert.

Die neu akquirierten Core-Immobilien sind jeweils vollvermietet und verfügen in ihrer Region über eine starke Marktstellung und hohe Besucherfrequenzen. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Ankermietverträge (WAULT) liegt bei rund 11 Jahren.

HAHN German Retail Fund II baut sein Immobilienportfolio aus Die renditestarken Objekte ergänzen das Immobilienportfolio des HAHN German Retail Fund II. Mit den vier Neuakquisitionen weist der offene Spezial-AIF ein Immobilienvermögen von rund 240 Mio. Euro auf, die in 15 Handelsimmobilien investiert sind. Der institutionelle Immobilienfonds hat ein Zielvolumen von bis zu 500 Mio. Euro und investiert in deutsche großflächige Handelsimmobilien – beispielsweise Fachmarktzentren, Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser und Baumärkte. Der HAHN German Retail Fund II richtet sich mit einem Ziel-Eigenkapitalvolumen von 250 Mio. Euro insbesondere an Stiftungen, Versorgungseinrichtungen und Pensionskassen. Angesiedelt in der Risikoklasse Core-Plus wird eine Rendite von 6,0 Prozent (IRR) angestrebt.

Quelle: Hahn Gruppe (Pressemitteilung vom 25.06.2019)

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Baugenehmigungen: Baupolitik ist eingeschlafen

Berlin, 19.06.2019 (Marktnews): Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis April 2019 in Deutschland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sei um 5,2 Prozent, die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 0,5 Prozent gesunken.

„Die Zahlen sprechen einmal mehr eine deutliche Sprache: Die Baupolitik in Deutschland ist größtenteils eingeschlafen“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Offenbar schreckt Regulierung ab. Mietpreisdeckel und Modernisierungsstopp werden noch weitere Tribute fordern. Wenn das bezahlbare Wohnen und Bauen zur sozialen Frage unserer Zeit erklärt wird, dann braucht es auch die hierzu passenden Instrumente. Das bedeutet unter anderem: Stopp der Grunderwerbsteuer-Rallye der Bundesländer, Einführung der digitalen Bauakte und Erhöhung der linearen AfA. Bis das alles zieht, hilft nur ein besseres Wohngeld statt Regulierung. Wir haben Vorschläge geliefert, die Politik muss diese nur aufgreifen.“

Die 28 Vorschläge des ZIA zur Beschleunigung bei Stadtentwicklung, Planung und Bau finden Sie unter diesem LINK.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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IMMAC FEIERT RICHTFEST IN KIRCHBARKAU

Hamburg, 11. Juni 2019 – Am 06.06.2019 wurde im Rahmen einer Feierstunde das Richtfest für den Neubau einer Pflegeeinrichtung mit 113 Pflegeplätzen in Kirchbarkau/Plön gelegt.

Das zweigeschossige vollunterkellerte Gebäude, welches nach KFW 55 entstehen wird, verfügt über 107 Einzelzimmer und 3 Doppelzimmer. Daneben entstehen noch 21 Parkplätze. Weiterhin ist vorgesehen, einen geschützten Bereich für an Demenz erkrankte Personen entstehen zu lassen.

Die IMMAC Sozialbau GmbH lässt den Neubau von der Fa. Altus Bau GmbH als Generalunternehmer ausführen. Laut Projektleiterin Saskia Weber von der IMMAC Sozialbau GmbH ist die Fertigstellung des Gebäudes im Sommer 2020 geplant.

Betreiber der neuen Einrichtung wird die Fa. Nova Viva GmbH, die bereits im Kreis Plön mehrere Einrichtungen betreibt. Geschäftsführer Carsten Nemitz zeigte sich zufrieden damit, dass der Bau nun nach längerer Planungszeit voran geht. Nemi

Quelle: IMMAC Holding AG

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Habona plant Auflage eines offenen ImmobilienPublikumsfonds

++ Habona Nahversorgungsfonds Deutschland erweitert die Habona-Produktpalette ++

Frankfurt am Main, 04.06.2019. Mit dem „Habona Nahversorgungsfonds Deutschland“ („Fonds“), einem offenen ImmobilienPublikumsfonds nach KAGB, erweitert der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest seine Produktpalette. Die Fondsauflage ist für das zweite Halbjahr 2019 vorgesehen. Bis 2024 soll der Fonds EUR 500 Millionen schwer sein. Die Zielrendite des Fonds liegt bei ca. 3,5 % p.a.. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf in Deutschland gelegenen Nahversorgungsimmobilien und zentren, die sich durch das Angebot von Gütern des täglichen Bedarfs, vor allem Lebensmittel, aber auch Dienstleistungen auszeichnen. Neben Lebensmittelmärkten und Kindertagesstätten gehören auch Nahversorgungsimmobilien mit Koppelnutzungen zum Investitionsspektrum des Fonds. Hierzu zählen Nahversorgungs-, Stadtteil- und Quartierszentren, die zusätzlich zum Lebensmittel-/Drogerieangebot bzw. zu Kindertagesstätten ein ergänzendes Angebot an Waren und Dienstleistungen bereithalten. Hans-Christian Schmidt, Geschäftsführer der Habona Invest GmbH: „Nahversorgungsimmobilien überzeugen durch langfristige Verträge mit bonitätsstarken Mietern, die an kundennahen Standorten Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen. Die Assetklasse Nahversorgung steht mit echten Umsatzzuwächsen an der Spitze einer Modernisierungsbewegung im Einzelhandel.“ „Der offene Immobilien-Publikumsfonds ist für uns das ideale Vehikel für Nahversorgungsimmobilien. Hier können wir unsere sehr guten Kontakte zu den LebensmittelEinzelhändlern Deutschlands und unser spezialisiertes Asset Management effektiv und langfristig für die Anleger einsetzen“, so Guido Küther, Geschäftsführer der Habona Invest GmbH.
Service-KVG des Habona Nahversorgungsfonds Deutschland ist die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg. Die Verwahrstellenfunktion wird von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Frankfurt, übernommen.

Quelle: Habona Invest

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PROJECT erweitert Immobilienportfolio um Projekte im Wert von rund 60 Millionen Euro

©PROJECT Investment

Bamberg, 27.05.2019 (Marktnews). Mehrere Immobilienentwicklungsfonds des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment haben zwei weitere Baugrundstücke in der Metropolregion Berlin erworben. Diese sind für die Errichtung von Bürohäusern bestimmt und umfassen ein Gesamtverkaufsvolumen von rund 47,5 Millionen Euro. Außerdem wurde das Düsseldorfer Baugrundstück Ludwigshafener Straße 14-16 für eine wohnwirtschaftliche Immobilienentwicklung angekauft.

Die aktuell in der Platzierung befindlichen Publikumsfonds PROJECT Metropolen 17 und 18 erhöhen mit dem Ankauf des 4.600 m2 großen Baugrundstückes Am Hochschulring 25 in Wildau bei Berlin die gewerbliche Quote ihres breit gestreuten Immobilienportfolios. Geplant ist der Neubau eines mehrgeschossigen annähernd rechteckigen Bürogebäudes in offener Bauweise mit flexiblen Grundrissen. Die zur Verfügung stehende Mietfläche umfasst rund 6.600 m2. Das Grundstück ist Teil des Wissenschafts- und Technologieparks Wildau, der sich seit mehr als 20 Jahren als Hochschul-, Forschungs- und Technologiestandort etabliert hat. Die Technische Hochschule Wildau, die nur wenige Gehminuten entfernt ist, ist mit rund 4.000 Studierenden die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg.

3,4 Milliarden Euro Gesamtverkaufsvolumen

Gleichzeitig wurde das 3.091 m2 große Baugrundstück Berliner Straße 70A im Berliner Bezirk Reinickendorf angekauft. Das mehrgeschossige Bürogebäude wird von PROJECT-eigenen Architekten geplant und soll mit einer Gesamtmietfläche von 3.400 m2 realisiert werden. Prägend für das im Stadtteil Tegel gelegene Umfeld des Grundstückes ist die Mischung von Dienstleistungen und technologieorientierter Industrieproduktion aus den Bereichen Umwelt-, Kommunikations- und Verkehrstechnik, Softwareentwicklung und Multimedia, die besonders auf dem Areal des Büro- und Gewerbeparks Am Borsigturm besteht.

In Düsseldorf baut PROJECT seine Präsenz mit dem Ankauf des 2.271 m2 großen Baugrundstückes in der Ludwigshafener Straße 14-16 im Stadtteil Eller aus. Geplant ist ein mehrgeschossiger Baukörper als Ergänzung zur bestehenden Blockrandbebauung. Dabei entsteht ein annähernd verkehrsberuhigter Innenhof. Der vorgesehene Neubau erzielt ein Verkaufsvolumen von rund 12 Millionen Euro. Mit den drei Neuankäufen erreicht der zum 30. Juni 2019 schließende Teilzahlungsfonds Metropolen 17 eine Streuungsquote von 29 Objekten, während der Einmalanlagefonds Metropolen 18 auf 23 Immobilienentwicklungen erhöht. Insgesamt entwickelt PROJECT in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien aktuell 129 Objekte mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 3,4 Milliarden Euro.

Quelle: PROJECT Investment

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Fondsbesprechung DFV – Hotelinvest 6 Gastlichkeit trifft Investmentkompetenz

hplus Hotel Hannover

Landshut, 23.05.2019 ( Beitrag der epk media): Das Dutzend ist fast voll. Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG hat ihren elften Publikums-AIF auf den Markt gebracht. Die Hamburger KVG ist die Schwestergesellschaft der IMMAC, die seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich Pflegeimmobilien für Investoren auf den Markt bringt und diese im Bestand hält. In dieser Dekade kamen nun auch Hotelinvestments mit der Tochtermarke DFV Deutsche Fondsvermögen dazu, da die IMMAC-Verantwortlichen die Parallelität der Auswahl- und Betreiberkompetenz zu dem Sozialimmobilienbereich sahen. In den ersten Hotelfonds bestätigt sich nun die Übertragbarkeit, da alle Hotelfonds derzeit ebenso erfolgreich laufen wie die über 120 Pflegeheime, die die IMMAC betreibt. Die IMMAC Gruppe hat bisher rund 1,5 Milliarden Euro investiert.

Die jetzt neu aufgelegte DFV Hotelinvest 6 & GmbH & Co.KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist als risikogemischter Fonds ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio konzipiert, der in drei 4-Sterne-Hotels an drei unterschiedlichen Standorten und in drei unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland investiert. Die in München sitzende und 1969 gegründete Hospitality Alliance GmbH, aufgeteilt in drei Betreibergesellschaften mit 17 bis 25 Jahren Erfahrung, bietet die Häuser unter der Marke H+Hotels an. Alle Hotels sind seit Jahren an ihren Standorten sehr gut eingeführt. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt etwas über 56 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 28 Millionen Euro. Der über das Agio hinausgehende Weichkostenanteil beträgt rund 10 Prozent bezogen auf das Investitionskapital. Positiv ist zu vermerken, dass der anfängliche Tilgungssatz bei stolzen 2,7 Prozent liegt sowie in den Prognosen mit nur 1 Prozent Inflation gerechnet wird. Als Sicherheit sind die Pachtverträge der drei Fondsobjekte mit einer Patronatserklärung der Muttergesellschaft unterlegt. 

Zu den konkreten Hotelstandorten:

Das erste 4-Sterne-Hotel „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ (Hessen) bietet 187 Gästezimmer und ist im Großraum Frankfurt als Tagungshaus sowie bei Geschäftsreisenden gut positioniert. Mit 13 Veranstaltungs-räumen und Platz für bis zu 600 Personen steht ausreichend Fläche zur Verfügung. Abgerundet wird dies mit einem SPA-Bereich, der von Schwimmbad über Sauna bis zu Wellnessangeboten reicht.

Das zweite Portfoliohotel fokussiert sich auf Wellnessgäste, was bereits im Namen des gehobenen 4-Sterne-Hotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ (Thüringen) und mit einem 1.600 qm großen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunalandschaft und Kosmetikangebot Niederschlag findet. Die komfortablen 153 Gästezimmer von bis zu 55 qm unterstreichen das Konzept. 

Das dritte Hotel des DFV Hotelinvest 6 präsentiert sich für Business- und Messereisende in Hannover durch seine optimale Lage zwischen den Autobahnen A2 und A7 unter dem Namen „H+Hotel Hannover“ (Niedersachsen). Mit 179 Gästezimmern und 15 Verstaltungsräumen für bis zu 350 Personen bietet das Haus beste Voraussetzungen für messebegleitende Veranstaltungen und Geschäftsreisen. Ergänzt wird das Angebot mit einem Fitnessbereich inklusiv Sauna. 

Das gefällt uns:

+ Erfahrenes Managementteam

+ Erfahrener Hotelbetreiber

+ Euroinvestment

+ Durch Pachtverträge feste Mieteinnahmen

+ Interessantes Rendite-Risikoverhältnis

+ Risikogemischter AIF mit für Sachwerte breiter Diversifizierung 

Das sollten Anleger bedenken:

# Managementabhängiges Investment

# Standort kommt große Bedeutung zu

# Hotelmarkt ist ein zyklischer Markt

# Marktübliche Single-Tenant Spezialimmobilien

br+ Kommentar Im Gegensatz zu anderen Beteiligungsangeboten aus dem Hotelsegment bringt die IMMAC eine große Erfahrung für Betreiberimmobilien mit und kann eine erstklassige Leistungsbilanz vorweisen. Durch das Sicherheitskonzept, ergänzt um die konservative Konzeption und die breite Streuung sowohl in den Makro- wie Mikrolagen, als auch im Fokus des Hotels, sehen wir die Chance, dass die Prognosen erfüllt oder übertroffen werden, als gut an. Das spiegelt sich auch in der Nominierung zum Deutschen BeteiligungsPreis 2019 wider. 

Quelle: epk media

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DFV Hotelinvest 6 mit a (AIF)

Berlin, 14. Mai 2019 (Ratingmitteilung): Der Anleger beteiligt sich über den Publikums-AIF an drei Hotelimmobilien in Friedrichroda (Thüringen), Hannover (Niedersachsen) und Niedernhausen (Hessen) mit einem Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro.

Die drei Hotels sind langjährig am Markt etabliert und werden unter der Marke „H+“ der Hospitality Alliance GmbH geführt. Für die Häuser wurden jeweils Mietverträge mit Laufzeit bis 2038 abgeschlossen. Hieran anschließend verfügt der Mieter zusätzlich über je zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

Das 4-Sterne Freizeit- und Wellnesshotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ wurde 1954 errichtet und 1996/1997 kernsaniert. Es verfügt über 153 Gästezimmer und sechs teilweise kombinierbare Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 380 Personen bieten.

Das „H+Hotel Hannover“ ist ein 4-Sterne Business- und Tagungshotel, welches 1994 errichtet wurde. Neben 179 Gästezimmern bietet es 15 Veranstaltungsräume für maximal ca. 350 Personen an.

Das dritte Objekt „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ wurde 1993/1994 erbaut und verfügt über 187 Gästezimmer. Ferner besitzt das Hotel 13 teilweise kombinierbare Tagungsräume mit Platz für bis zu 600 Personen.

Das gesamte Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro wird in Höhe von 27,0 Mio. Euro durch Fremdkapital finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei rund 47,9%. Über das Agio von fünf Prozent hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 19,1% bezogen auf das Eigenkapital an.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 4,08% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,83%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

  • das sehr gute Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
  • die über die Fondslaufzeit hinaus laufenden Mietverträge
  • den bereits erfolgten Eigentumsübergang der Immobilien
  • die fixierte Fremdfinanzierung über zehn Jahre mit einer vergleichsweise hohen Tilgungsrate

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:

  • die Single-Tenant Spezialimmobilien mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
  • die Ausfallwahrscheinlichkeit der Mietgarantin im Non-Investment-Grade-Bereich
  • das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
  • die prozentual vergleichsweise hohen Weichkosten im Vergleich zur Peergroup der Publikums-AIF

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:

  • Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 99,05%
  • Verlustmöglichkeit: 0,95%
  • Value-at-Risk: 0,0% (ein Verlust von 0,0% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
  • Risikoklasse: 3

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Immobilien von AAAMR vor (Stand: 11.10.2018).

Quelle: Scope Fund Analysis

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VERTRIEBSSTART DES ZWÖLFTEN PUBLIKUMS AIF „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“

hplus Hotel Friedrichroda

Hamburg, 14. Mai 2019 – Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der AIF mit dem Namen „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei sehr gut am jeweiligen Standort eingeführte Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland.

Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt.

Als risikogemischter Publikums AIF ist der Fonds bereits ab einer
Mindestzeichnungssumme von € 10.000 zeichenbar. Die hohen Ausschüttungen in Höhe von 5,00% p.a. erfolgen wie es für IMMAC Produkte üblich ist in monatlichen Teilbeträgen beginnend bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der Fonds ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert, denen ein Pachtvertrag von 20 Jahren zzgl. 2 x 5 Jahren Verlängerungsoption zugrunde liegt.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,930 Millionen Euro davon entfallen auf das Kommanditkapital rund 27,930 Millionen Euro.

Die drei Betreibergesellschafen können jeweils rund 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie vorweisen und gehören als Tochtergesellschafen dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft Hospitality Alliance GmbH, München, betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurde 1969 gegründet und zählt zu den größten deutschen familiengeführten Hotelbetreibern. Die Pachtverträge der drei Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt.

Quelle: IMMAC Holding, Pressemitteilung vom 14. Mai 2019

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Höchste Logistikmiete in Berlin, teuerste Grundstückspreise in München

© BNP Paribas Real Estate

Frankfurt, 13.05.2019 – Unter 21 untersuchten Logistikstandorten und -regionen in Deutschland stechen Berlin mit der höchsten Spitzenmiete sowie München mit dem teuersten Grundstückspreis heraus. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich auch deutlich in den Umsätzen von Industrie- und Logistikflächen niedergeschlagen: 2018 wurden mit 7,6 Mio. m² so viele Flächen umgesetzt wie nie zuvor, was sich auch auf die Miet- und Grundstückspreisentwicklung auswirkt. Im Vergleich zu 2017 sind in allen 21 analysierten Logistikregionen die Mietniveaus entweder angestiegen oder auf einem konstant hohen Niveau geblieben“, erläutert Christopher Raabe, Managing Director und Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Bundesweiter Spitzenreiter ist Berlin mit einer Höchstmiete von 7,20 €/m² (+37 % im Vergleich zu 2017), gefolgt von München und Stuttgart (jeweils 7 €/m²). Die Bundeshauptstadt hat (unter anderem durch den Bedeutungszuwachs des E-Commerce) in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt, die zu einer kontinuierlichen Verknappung von vakanten Flächen in innenstadtnahen Lagen führte. Während die Mieten dort rasant anstiegen, ist die Lage in der nahen Peripherie wesentlich entspannter: Durch viele spekulative Neubauten sind moderne Flächen für den Erstbezug hier teilweise bereits ab 4 bis 4,50 €/m² im Angebot.

Aber nicht nur die Mieten, sondern auch die Grundstückspreise ziehen an. Dies liegt unter anderem an einem härteren Wettbewerb um das knappen Bauland, was die Realisierung neuer Projekte zunehmend erschwert. Bestes Beispiel dafür ist der Münchener Markt: Mit einem Grundstückspreis von 400 €/m² steht die bayerische Landeshauptstadt an erster Stelle des bundesweiten Vergleichs. Nachfrager größerer Neubauprojekte sind dort zunehmend gezwungen, sich nach alternativen Standorten umzusehen – entweder in kleineren Orten im Münchener Umland oder an deutlich günstigeren Standorten etwa im Osten Deutschlands. Platz 2 und 3 bei den Grundstückspreisen belegen Stuttgart (390 €/m²) und Düsseldorf (250 €/m²).

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Quelle: BNP Paribas Real Estate (Pressemitteilung vom 13.05.2019)

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