„Der Fondsbrief“ Nr. 346:

  • Minuszinsen. Banken und Sparkassen wollen auch Kleinsparer künftig mit Negativzinsen belasten. Eine Chance für Sachwerte, meint Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (Seite 1)
  • Neue Mitte. Patrizia finanziert mit einem Publikumsfonds einen Neubau in Mülheim an der Ruhr. Das Besondere an der Immobilie: Der Mieter-Mix ist außerordentlich breit. (Seite 2)
  • Premiere. Real I.S. hat privaten Anlegern Immobilien bislang über geschlossene Fonds angeboten. Der „Realisinvest Europa“ ist ein offener Fonds, mit dem sich Zeichner an Core- und Core-plus-Objekten beteiligen. (Seite 4)
  • Im Plus. Die Renditen offener Fonds steigen seit Jahren kontinuierlich. Verantwortlich dafür ist die positive Wertveränderung, also die anhaltend steigenden Immobilienpreise. (Seite 8)
  • Magere Quote. In Leipzig wohnen nur elf Prozent der Haushalte im Eigenheim. Das ist die schwächste Quote in Deutschland. Lediglich in Zürich und Genf wohnen relativ betrachtet noch mehr Menschen in Mietwohnungen. (Seite 9)
  • Sinkflug. Die Renditen von Immobilien sinken weiter. Davon gehen zwei Drittel der professionellen Investoren aus. Dennoch wird das Transaktionsvolumen ihrer Ansicht nach wachsen. (Seite 11)
  • Teure Hallen. Logistikimmobilien kosten inzwischen bis zu 25 Jahresmieten. Eine Fortsetzung der Renditekompression ist trotzdem nicht ausgeschlossen. (Seite 15)
  • Viel besungen. Wien belegt Platz eins in der Rangliste der lebenswertesten Städte weltweit. Project Investment baut in der österreichischen Hauptstadt Wohnungen, denn die sind dort ebenso knapp wie in deutschen Metropolen. (Seite 17)
  • Das Letzte. So etwas kannst Du Dir nicht ausdenken. Der US-Präsident verhält sich wie Don Vito Corleone. Und in Österreich nimmt Dir kaum einer übel, wenn Du das Land verschachern willst. (Seite 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG